03.12.2009

ARGE Wuppertal Monet-Ausstellung Stadtteilservice Wuppertal

Stadtteilservice betreut auswärtige Gäste

Die Claude Monet-Ausstellung in Wuppertal sprengt alle Dimensionen. Die einmalige Werkschau des französischen Impressionisten lockt jeden Tag über 2.000 Besucher, davon stammt ein großer Teil von auswärts. Besucher kommen aus Hamburg, Berlin, München, ja sogar aus dem Ausland. Dies stellt die Organisatoren bei Stadt und von der Heydt-Museum vor gewaltige Herausforderungen

Um den auswärtigen Besuchern den Weg zur Ausstellung zu erleichtern, wurde an der Ohligsmühle ein zentraler und museumsnaher Parkplatz geschaffen, der nur ihnen zur Verfügung steht. Als besondere Dienstleistung werden die Besucher von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wuppertaler Stadtteilservice empfangen. Sie geben den Anreisenden Auskünfte zur Ausstellung, informieren über den Weg zum Museum, verteilen Informationsmaterial oder helfen behinderten Besuchern.

Die Mitarbeiter des Stadtteilservice freuen sich auf die AusstellungsbesucherDie Dienstleistung wird von den auswärtigen Besuchern gern angenommen, wie Arno Mersmann, Leiter Stadtteilservice Ostersbaum, berichtet: „Die Gäste sind froh, wenn man sie persönlich begrüßt oder ihnen freie Parkplätze zuweist. Viele sind auch zum ersten Mal in Wuppertal, so dass eine freundliche und kompetente Ansprache auch gut für das Image unserer Stadt ist“.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtteilservice sind sich dieser Verantwortung bewusst: „Die Arbeit macht mir großen Spaß, weil ich hier Menschen helfen kann und jeden Tag etwas Neues erlebe“, erzählt eine Mitarbeiterin des Stadtteilservice. Das von der Heydt-Museum honoriert diesen Einsatz und wird die Helfer zu einer eigenen Führung mit anschließender kleinen Feier einladen.

In Wuppertal gibt es insgesamt sieben Stadtteilservices, die ab 2007 nach und nach eingerichtet worden sind und von der ARGE Wuppertal finanziert werden. Langzeitarbeitslose erhalten hier die Möglichkeit, sich wieder in das Arbeitsleben einzufinden, um so bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Die Stadtteilservices gibt es in Vohwinkel, Elberfeld-Südstadt, Elberfeld-Nordstadt, Ostersbaum, Unterbarmen, Oberbarmen und Wichlinghausen.

Für die Kunden sind die Hilfeleistungen des Stadtteilsservice kostenlos. Deshalb darf nur bedürftigen Personen geholfen werden. Außerdem führen die Mitarbeiter Stadtteilbegehungen durch und helfen gemeinnützigen Vereinen bei Veranstaltungen wie Sommerfesten.

www.stadtteilservice-wuppertal.de/

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