Earth-overshoot-day/Erdüberlastungstag 2021

Nachhaltigkeit muss auch zur Richtschnur unser aller Handeln werden – eigenverantwortlich individuell und für unsere gemeinsamen Lebensgrundlagen!

Earth-overshoot-day/Erdüberlastungstag 2021

Heute ist Earth-overshoot-day/Erdüberlastungstag, d.h. Resourcen, die die Erde innerhalb eines Jahres, wiederauffüllen kann, sind für dieses Jahr verbraucht. Ab jetzt leben wir von der Substanz – und das kann nicht gesund sein, weder für uns noch für unsere Mitwelt. Lasst uns also rasch umsteuern.
Ergänzend: Nur angesichts Corona-bedingter Einschränkungen verschob sich dieser einige Monate später ins Jahr.

Ressourcebschonung? Müll im Straßenbegleitgrün, verpasste Bauwende… (Foto/Quelle: privat)

 

Medieninfo von Gemanwatch eV

In einer Medieninfo von Gemanwatch eV heißt es dazu:

„Globaler Erdüberlastungstag – Unsere Erde wird abgewickelt

heute ist globaler Erdüberlastungstag! Wir haben als Weltbevölkerung alle Ressourcen verbraucht, die unser Planet in einem Jahr nachhaltig regenerieren könnte. Ab heute beanspruchen wir also für das restliche Jahr mehr Acker- und Weideland, Fischgründe und Wald, als uns rechnerisch zur Verfügung stünden. Und wir stoßen weit mehr CO2-Emissionen aus, als die Wälder und Ozeane der Welt aufnehmen können.

Letztes Jahr war der „Earth Overshoot Day“ während der Pandemie um drei Wochen nach hinten gerutscht, da der Verbrauch geringer war. Dass es dieses Jahr bereits am 29. Juli – fast so früh wie 2019 – so weit ist, zeigt: Die Erde wird weiter abgewickelt.

Klar ist, dass unser Fußabdruck sich verringern muss. Aber wir brauchen ebenso eine Veränderung der Rahmenbedingungen! Dazu hat Germanwatch den Handabdruck (Hand Print) entwickelt. Er steht für die strukturverändernden Hebel, die wirklich jede:r von uns in Bewegung setzen kann.

Ihr Stefan Rostock

Teamleiter Bildung für nachhaltige Entwicklung,
NRW-Fachpromotor für Klima & Entwicklung

PS: Nachhaltigkeit muss auch zur Richtschnur des Regierungshandelns werden. Dies ist eine unserer 10 Kernforderungen für die kommende Bundestagswahl.“

Quelle/vertiefend s. hier: Startseite | Germanwatch e.V.

 

 

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