76. Jahrestag der Befreiung Wuppertals vom Nationalsozialismus

Zu den Tagen der Befreiung Wuppertals am 15. und 16. April durch die Soldaten der US-Army erklärt Gerd-Peter Zielezinski, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:

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„Als ich 1945 geboren wurde, war Europa eine schwer zerstörte Region, voller Flüchtlinge, vom Krieg und Terror traumatisierter Menschen.“Dies war ein Ergebnis der Barbarei der Nationalsozialisten und ihrer Vernichtungsfeldzüge, die rund 55 Millionen Menschen das Leben gekostet haben. Die Alliierten beendeten die 12 Jahre faschistischen Terrors. Nazi-Deutschland war militärisch besiegt, aber nicht die faschistische, menschenverachtende Ideologie in den Köpfen der vieler Deutscher. „Es ist für mich unerträglich, wenn heute wieder Naziparolen gebrüllt, Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Religion verächtlich gemacht und bedroht werden.  Allen Formen von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit sollten wir deshalb gemeinsam immer und überall entschieden entgegentreten! Treten wir weiterhin für eine friedliche, solidarische Gemeinschaft ein, in der wir alle gemeinsam das Leben in unserer Stadt gestalten“, fordert Zielezinski.

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Kommentare

  1. Wecker sagt:

    Der Begriff Nationalsozialismus sollte vermieden werden, er beinhaltet gleich zwei Lügen.
    Befreiung vom
    Faschismus, Befreiung vom NaziRegime trifft m. E. genauer das historische Moment.
    Aber trotzdem gut, dass Die Linke daran erinnert.

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