17.12.2020

Arbeitsgestaltung Arbeitswissenschaft Belastungs-Dokumentations-System (BDS) Bergische Universität Wuppertal Betriebliches Gesundheitsmanagement Industrie 4.0 Inklusion Institut ASER e.V. Leitmerkmalmethoden Sicherheitstechnik Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium Unternehmerregion Bergisches Städtedreieck

Live-Schalte aus dem „Grünen Gewölbe“

Am Dienstag Abend ist als Jubiläum das 25. Sicher­heits­wissen­schaft­liche Weih­nachts­kolloquium des ASER-Instituts in Union mit dem 153. Sicher­heits­wissen­schaft­lichen Kolloquium der Bergischen Universität pandemiebedingt als hybrides Webinar durchgeführt worden.

Bei der Eröffnung und Einführung in die Veranstaltung ist Prof. Dr. Ralf Pieper eine öffentliche Exploration im und aus dem Grünen Gewölbe heraus gelungen, was so bisher noch keinem gelang. Bisher sind vermutliche Akteur*innen meist nur zufällig auf dem Hin- oder Rückweg zum Bode-Museum oder zum Grünen Gewölbe aufgenommen worden.

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Prof. Dr. Ralf Pieper (BUW; linkes Bild) bei der Eröffnung des 25. Sicherheitswissenschaftlichen Weihnachtskolloquiums des Instituts ASER e.V. in Union mit dem 153. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität am 15. Dezember 2020, welches inhaltlich von Dipl.-Ing. Andreas Schäfer (ASER; Bild rechts unten) gestaltet wurde. ©ASER, Wuppertal

Ein Schwerpunkt des Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums der letzten beiden Jahre insbesondere zu physischen Arbeitsbelastungen lag auf der Darstellung und Diskussion sowohl von Verfahren der Arbeitsbewertung als auch von Verfahren der Gefährdungsbeurteilung. Eine Naht- und Schnittstelle hierzu bildet vom Anbeginn der Arbeitswissenschaft die Anthropometrie.

Dies wurde im engeren Sinne der Anwendung der Maße des menschlichen Körpers aufgegriffen, die in fast allen betrieblichen Arbeitsbewertungs- und Arbeitsgestaltungsprozessen sowie bei der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung, dem Treffen von Arbeitsschutzmaßnahmen und deren Wirksamkeitsüberprüfungen “horizontal vor die Klammer gezogen“ entsprechend mit einzubeziehen sind. Häufig erst auf dieser Basis können Arbeitsplätze menschengerecht analysiert, bewertet und beurteilt sowie insbesondere menschengerecht gestaltet werden.

Wesentliche Grundlagen und Aspekte hierzu diskutierte gestern Abend Dipl.-Ing. Andreas Schäfer vom Institut ASER e.V. für und mit den Teilnehmer*innen des hybriden Webinars.

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