26.05.2020

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FDP-Fraktion: Vombaur-Umzug ist Glücksfall für Wuppertal

Die Fraktion der Freien Demokraten (FDP) zeigen sich erfreut über den Umzug des Traditionsunternehmens Vombaur von Ronsdorf in das neue Gewerbegebiet nach Nächstebreck.

„Der Wirtschaftsförderung Wuppertal und der Verwaltung gebührt ein großes Lob dafür, dass die Firma Vombaur und somit viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Wuppertal gehalten werden konnte.“, so Alexander Schmidt, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal. „Es ist nicht selbstverständlich, dass es gelingt, Firmen in Wuppertal zu halten. Sowohl Arbeitsplätze als auch die mit dem Unternehmen im Zusammenhang stehenden Steuereinnahmen braucht Wuppertal dringend.“

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Durch die Zusammenlegung von bislang zwei Standorten entstehen in Nächstebreck Synergien, was sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch zu begrüßen ist, da viele Wege jetzt wegfallen.

„Außerdem begrüßen wir Freien Demokraten es, dass am neuen Standort ein guter Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie erreicht werden konnte. Es bedarf jetzt die Erarbeitung einer Strategie für eine sinnvolle zukünftige Nutzung der zwei Liegenschaften der Firma Vombaur in Ronsdorf. Längere Leerstände sollten vermieden werden“, so Schmidt.

Dieser Umzug zeigt aus Sicht der FDP, dass in Wuppertal der Bedarf an Gewerbeflächen groß ist und das Halten von Unternehmen nur gelingen kann, wenn entsprechende große und zusammenhängende Flächen angeboten werden können.

„Anders, als es der Grüne OB-Spitzenkandidat Professor Schneidewind orakelt, ist der Druck auf die wenigen vorhandenen Flächen trotz der Corona-Krise unverändert groß. Die Aufgabe der Parkstraße als mögliche Gewerbefläche ist vor diesem Hintergrund ein großer Fehler, der Wuppertal Steuereinnahmen und Arbeitsplätze kosten wird. Wir brauchen ein attraktives Angebot sowohl für vorhandene Unternehmen, die expandieren wollen, als auch für neu anzusiedelnde Firmen. Wir können uns als Stadt die leichtfertige Aufgabe von Flächen, wie die an der Parkstraße, angesichts der dauerhaft angespannten Haushaltslage schlicht nicht leisten“, so Schmidt abschließend.

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