KÖBO und Rego spenden für die Aktion Lichtblicke

Starker Auftragsrückgang, Probleme mit der Lieferkette, eingeschränkte Kontaktmöglichkeiten zu den Kunden: Die Corona-Pandemie stellt jedes Unternehmen im Bergischen Land vor große Herausforderungen. Das gilt auch für die KÖBO-Gruppe mit den Unternehmen KÖBO und Rego Herlitzius.

Bildunterschrift: Mitarbeiter der KÖBO-Gruppe spenden für die Aktion Lichtblicke, das Unternehmen stockt die Spendensumme auf.
Bild: KÖBO

Notsituationen machen aber auch erfinderisch. So kaufen beide Unternehmen – die u.a. Bäckereimaschinen und Förderketten für die Lebensmittelproduktion herstellen – jetzt jede Woche 130 Brote bei Wuppertaler Bäckern und verteilen sie an die Mitarbeiter. Hartmut Lieb, Geschäftsführer der KÖBO Gruppe: „Damit unterstützen wir unsere Kunden, die Bäckereien. Gleichzeitig ersparen wir unseren Mitarbeitern das Schlangestehen und schützen so ihre Gesundheit.“

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Zusammen mit den Mitarbeitern entstand nun eine weitere Spendenidee: Bei der Brotausgabe werden Spenden für die Aktion Lichtblicke e.V. gesammelt. Die Motivation dafür beschreibt Hartmut Lieb: „Natürlich sind wir – das Unternehmen und die Belegschaft – alle von den Folgen der Pandemie betroffen. Die Situation ist nicht einfach. Aber es gibt viele, die noch deutlich mehr leiden und größere Einschränkungen in Kauf nehmen müssen. Ihnen möchten wir gezielt helfen.“

Seit 1998 unterstützt die Aktion Lichtblicke in ganz Nordrhein-Westfalen Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die materiell, finanziell und seelisch in Not geraten sind. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Kindern, die besonders unter der Notsituation leiden. Aktuell unterstützt sie zahlreiche Familien und Alleinerziehende, die geringfügig beschäftigt, freiberuflich oder selbständig tätig sind oder derzeit Kurzarbeitergeld beziehen, und die in Folge der Corona-Pandemie ihre laufenden Kosten – trotz staatlicher Hilfspakete – aktuell nicht mehr decken können.

Hartmut Lieb: „Wir haben die Idee gern aufgegriffen. In Krisenzeiten muss man an diejenigen denken, denen es noch schlechter geht. Deshalb wird das Unternehmen die von den Mitarbeitern gesammelte Spendensumme großzügig aufstocken.“

Zu den Unternehmen:

Die heutige KÖBO GmbH & Co. KG wurde 1894 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Wuppertal, das inzwischen zur Hangzhou Donghua Chain Group Co Ltd. gehört, realisiert unzählige Förder- und Antriebsketten-Projekte in unterschiedlichen Branchen, etwa der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Die Experten haben sich vor allem auf die Anfertigung von Spezial-Förderketten nach kundenspezifischen Anforderungen fokussiert.

Weitere Informationen unter www.koebo.com

Die KÖBO-Tochter REGO HERLITZIUS ist Spezialist für Bäckereimaschinen und steht mit ihrer über 100-jährigen Erfahrung für moderne Produkte, die Funktion und Design miteinander verbinden. Das Sortiment des namhaften Herstellers reicht von Schlag- und Rührmaschinen über Knetmaschinen bis hin zu hochwertigen Schneidemaschinen und Strangbrotformanlagen.
Weiter Informationen unter www.rego-herlitzius.com

 

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