25.09.2019

BOB-Campus in Oberbarmen erhält 1 Million € öffentliche Förderung

„Das sind sehr gute Nachrichten für Oberbarmen!“, so die erste Reaktion des Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell ...

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„Das sind sehr gute Nachrichten für Oberbarmen!“, so die erste Reaktion des Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell auf die Nachricht, dass die Stadt einen Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung Düsseldorf erhalten hat, in dem mitgeteilt wird, dass das Projekt „BOB-Campus“ mit etwas über 1 Million Euro öffentlich gefördert wird. Die Förderung setzt sich aus Bundes- und Landesmitteln sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)) zusammen.

 

Die Umnutzung des ehemaligen Bünger Textilwerks Oberbarmen (BOB), welches direkt an der Nordbahntrasse liegt, ist ein neues Kapitel in der Stadtquartierentwicklung. Es sollen Gewerbeflächen, große und kleinere Wohnungen für Familien, Senioren und Studenten entstehen. Darüber hinaus ist eine KITA mit spezieller Sprachförderung geplant. Die umliegende Brachfläche von 4.500 m² soll zu einem Nachbarschaftspark entwickelt werden, der Raum bieten soll zur gemeinschaftlichen Nutzung und Begegnung der Menschen in Oberbarmen und Wichlinghausen. So entsteht ein Campus mit Wohn,- Gewerbe- und Grünflächen, der die Attraktivität der Quartiere im Wuppertaler Osten steigert und nachhaltige Impulse für eine zukunftsorientierte Stadteilentwicklung liefert. Das Projekt „BOB-Campus“ soll in einem kooperativen Prozess zwischen den Trägern (Stadt Wuppertal und Montag-Stiftung) sowie örtlichen Unternehmen, Institutionen und BürgerInnen abgestimmt und fortentwickelt werden.

 

Dietmar Bell: „Ich freue mich sehr über die gewährten öffentlichen Fördermittel. Wuppertal entwickelt sich immer mehr zu einem kreativen Labor für innovative Stadtentwicklung. Das vorwärtsweisende Projekt „BOB-Campus“ in Oberbarmen zeigt eindrucksvoll, man wie durch die Reaktivierung von alten Werksgeländen und Brachflächen neue Kristallisationskerne in Stadtvierteln schaffen kann. Ich wünsche den ProjektbetreiberInnen dazu weiterhin viel Erfolg.“

 

 

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