24.09.2019

Erinnerungskultur Geschichte Mitmachen

Hackathon #hack4history sucht neue Ideen für die Erinnerungsarbeit

Kreative und innovative Zugänge zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs sind das Ziel des ersten Hackathons #hack4history vom 18. bis 21. Oktober 2019 in Minsk.

Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk gGmbH in Dortmund (IBB gGmbH) und die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk (IBB Minsk) laden ein. Teams aus zwei oder mehr Personen aus Deutschland, Belarus, Russland und der Ukraine können sich ab sofort bewerben.

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Ziel ist die Entwicklung von realisierbaren Ideen für Apps, Websites, Spiele, Multimedia-Projekte oder ähnliches, die Erinnerungsorte oder historische Ereignisse bekannt machen. Fachleute aus den Bereichen Design, Programmierung und PR-Management begleiten die Teams. Drei Sieger-Teams erhalten die Finanzierung für die Fertigstellung ihrer Projekte. Die Ergebnisse sollen im März 2020 auf dem Historischen Forum in Minsk der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Hackathon #hack4history wird vom Auswärtigen Amt gefördert und gemeinsam mit Partnerorganisationen realisiert.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

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