DIE LINKE im Rat berät mit Sozialverbänden:

Armut mit Mitteln der Kommunalpolitik bekämpfen! Unter diesem Motto diskutierte die Fraktion DIE LINKE am 13. Juni 2019 mit Vertreter*innen von Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Beratungsstellen und kirchlichen Organisationen.

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Susanne Herhaus, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: „Für uns Kommunalpolitiker*innen ist der Austausch mit den Akteur*innen der Sozialen Arbeit sehr wichtig. Sie sind tagtäglich mit den Auswirkungen von Armut in unserer Stadt konfrontiert. Die Armut in unserer Stadt hat viele Facetten und viele Menschen haben eine geringe Chance auf ein Leben in Würde und auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.“

Im Gespräch brachten unsere Gäste ihre Anregungen zur Bekämpfung von Armut ein, die DIE LINKE im Rat in ihrer politischen Arbeit aufgreifen wird.

Gunhild Böth, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE, ergänzt: „In der Diskussion waren wir uns einig, dass in der Kommune nur die Auswirkungen von Armut gelindert werden können, denn Armut kann nur durch gut bezahlte Arbeit, auskömmliche Sozialunterstützung und Renten vermieden werden. Einigkeit herrschte auch, dass es dem vom Oberbürgermeister einberufenen „Bündnis gegen Armut- für soziale Gerechtigkeit“ an finanziellen Mitteln mangelt. Wir brauchen ein neues Leuchtturmprojekt: Wuppertal, die sozial gerechte Stadt. Das werden wir in die anstehenden Haushaltsberatungen einbringen.“

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