30.04.2019

Landesregierung lädt zum 18. Internationalen Jugendgipfel ein

Wie denken Jugendliche und junge Erwachsene in Polen und Frankreich über friedliche Proteste wie #fridaysforfuture, über Fake News und soziales Engagement?

Eine einmalige Gelegenheit, internationale Kontakte zu knüpfen und drängende europäische Fragen zu diskutieren, bietet der 18. trilaterale Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks vom 18. bis 24. August 2019. Dabei können die eigenen Englisch-Kenntnisse praktisch angewendet werden. Interessierte Studierende im Alter bis zu 23 Jahren aus Nordrhein-Westfalen sollten sich schnell bewerben.

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„Gelebte Vielfalt – Engagement für sozialen Zusammenhalt“ heißt das Thema beim Jugendgipfel 2019. ©IBB e.V.

15 junge Erwachsene aus NRW treffen in Duisburg auf jeweils 15 Gleichaltrige aus den Regionen Schlesien (Polen) und Hauts-de-France (Frankreich). Gastgeber ist diesmal die nordrhein-westfälische Landesregierung. Das Thema des 18. Jugendgipfels lautet „Gelebte Vielfalt – Engagement für sozialen Zusammenhalt“. Zum Abschluss des Jugendgipfels ist eine Begegnung mit Politikerinnen und Politikern der beteiligten drei Regionalregierungen in der Staatskanzlei in Düsseldorf geplant.

Der Jugendgipfel hat bereits eine lange Tradition und hat bisher etwa 750 Jugendliche aus den drei Partnerregionen Nordrhein-Westfalen, Hauts-de-France und Schlesien zusammengeführt.

Jugendliche aus NRW im Alter zwischen 17 und 23 Jahren können sich ab sofort beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund, das den Jugendgip-fel im Auftrag der NRW-Landesregierung organisiert, bewerben. Die Teilnahme ist bis auf die Anreise zum Seminarort in Duisburg kostenlos.

Interessierte bewerben sich mit einem Motivationsschreiben und einem Lebenslauf per E-Mail an info@ibb-d.de. Voraussichtlich für den 10. Juli 2019 ist ein Vorbereitungs-treffen in Dortmund geplant. Nähere Informationen unter www.ibb-d.de.

Über die Jugendgipfel im Rahmen des Regionalen Weimarer Dreiecks

Das Weimarer Dreieck, aus dem der Jugendgipfel als ein geschätztes, nachhaltiges Ergebnis hervor gegangen ist, wurde 1991 von den Außenministern Frankreichs, Polens und Deutschlands gegründet, um die europäische Achse zu festigen. Die Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck werden seit 2001 jährlich ausgerichtet von den drei Partnerregionen Nordrhein-Westfalen, Schlesien und Hauts-de-France (vor der Fusion mit der Region Picardie 2016 war dies die Region Nord-Pas de Calais). Die Begegnungen schaffen grenzüberschreitende Kontakte zwischen den jungen Menschen aus den drei ehemaligen Bergbauregionen. In diesem Jahr ist Nordrhein-Westfalen Gastgeber der internationalen Jugendbegegnung. Bisher haben rund 750 Jugendliche an dem Jugendaustausch teilgenommen.

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