04.03.2019

Arbeit und Gesundheit Arbeitsgestaltung Arbeitswissenschaft Betriebliches Gesundheitsmanagement Büro 4.0 Digitalisierung Flexibilisierung Gesundheitsschutz Industrie 4.0 Institut ASER e.V. MEGAPHYS-Gemeinschaftsprojekt Prävention Sicherheitstechnik Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wuppertal

Arbeit interdisziplinär analysieren, bewerten und gestalten

Zu dieser Thematik wurde bis zum 1. März der 65. Internationale Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft in Dresden ausgerichtet. Das ASER-Institut aus Wuppertal war erneut mit sicherheitswissenschaftlichen Fachbeiträgen dort vertreten.

Die Zukunft der Arbeit ist gekennzeichnet durch Flexibilisierung und Digitalisierung. Deshalb sind neue Beurteilungs- und Gestaltungs­ansätze zur Rolle des Menschen in zukünftigen Arbeitssystemen diskutiert worden. Aus Wuppertal wurden dazu folgende Forschungsergebnisse und Praxismethoden vorgestellt:

Aktuelle Stellenangebote:

Ergebnisse laborexperimenteller Arbeitsumwelt-Untersuchungen (Prof. Dr.-Ing. Hansjürgen Gebhardt, Institut ASER e.V., Wuppertal). ©ASER, Wuppertal

Beurteilungs- und Gestaltungsergebnisse zur menschengerechten Gestaltung von Cobot-Arbeitssystemen (Dipl.-Ing. Christoph Mühlemeyer, M.Sc., Institut ASER e.V., Wuppertal). ©ASER, Wuppertal

Im DGUV-Tagungszentrum in Dresden diskutierten über 300 Arbeitswissenschaftler die aktuelle und zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt.

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