27.09.2018

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Neustart für Bundesbahndirektion wagen!

Die Fraktion der Freien Demokraten (FDP) fordert einen Neustart für das Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion am Döppersberg.

„Wir fordern den Investor und gegenwärtigen Eigentümer der ehemaligen Bundesbahndirektion, die Clees Unternehmensgruppe auf, sich von den Plänen eines FOC, dem City Outlet Wuppertal zu verabschieden“, so Alexander Schmidt, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal. „Anscheinend ist es wirtschaftlich nicht darstellbar, eine ausreichende Anzahl an Mietern für ein FOC an dieser Stelle zu finden.“

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Die Freien Demokraten kritisieren, dass die Planungen und die Bauarbeiten in dem Gebäude seit vielen Monaten nicht weitergehen.

Schmidt: „Es wird Zeit für einen Neuanfang an dieser zentralen Stelle. Nur so kann es Sicherheit für den Wuppertaler Einzelhandel geben. Mit einer geänderten Nutzung des Gebäudes kann der Handel in der City endlich wieder langfristiger planen und so wirkungsvoll unterstützt werden. Als Alternative zu einem FOC in dem Gebäude der ehemaligen Bundesbahndirektion können wir uns sehr gut eine Dependance der Bergischen Universität, des Wuppertal Instituts und andere Einrichtungen vorstellen. In vielfacher Hinsicht wäre also eine geänderte Nutzung an dieser zentralen Stelle wünschenswert.“

Die Freien Demokraten haben zudem die Hoffnung, dass durch einen Neustart die leestehenden Ladenlokale am Döppersberg und darüber hinaus schnellstmöglich gefüllt werden und sich die Zurückhaltung und die Unsicherheit bei den Investoren und dem Handel in Elberfeld auflösen.

„In diesem Zusammenhang fordern wir außerdem die rasche Rücknahme der Klage der Stadt Wuppertal gegen die Stadt Remscheid wegen den dortigen Planungen eines DOC. Dieser Schritt würde das Verhältnis der bergischen Partner wieder entspannen und den Weg ebnen, andere zukunftsweisende Projekte gemeinsam besser angehen zu können“, so Schmidt abschließend.

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