08.03.2017

„Quartierspalaver Katernberg“

Was ist los am Katernberg? Jörg Heynkes will es wissen und lädt zum "Quartierspalaver Katernberg" ein.

Es ist das 10. von insgesamt 16 Quartierspalavern. Nächste Woche Donnerstag, am 16.3.2017, findet das „Quartierspalaver Katernberg“ statt. Der unabhängige Landtagskandidat Jörg Heynkes lädt ein, mit ihm über das Quartier Katernberg zu sprechen. Welche Themen beschäftigen die Menschen dort? Was wünschen sie sich für Ihr Quartier? Neben den Quartiersthemen soll es aber auch um die Erwartungen der Menschen an Politik und PolitikerInnen gehen. Jörg Heynkes stellt sich außerdem Fragen zu seiner Kandidatur, seinen Zielen und politischen Themen.

Aktuelle Stellenangebote:

Das Quartierspalaver Katernberg findet am 16.3.2017 um 19 Uhr im Boda Weinhaus In der Beek 33 statt.

Weitere Termine und Zusammenfassungen der bisherigen Quartierspalaver gibt es auf www.wir2017.de.

Anmelden

Kommentare

  1. arizona kuchenblum sagt:

    ttp://www.spiegel.de/sport/fussball/hertha-bsc-will-keinen-kontakt-zur-afd-a-1138499.html

    Nach Twitter-Posting Hertha blockt Kontaktwunsch der AfD ab

    Hertha BSC hat kein Interesse, mit der Berliner AfD in Kontakt zu
    treten. Das hat Manager Michael Preetz deutlich gemacht. Der Forderung
    von Hertha-Profi Plattenhardt, einen Tweet der Partei zu löschen, kam
    die AfD bisher nicht nach.

    Nachdem sich Bundesliga-Profi Marvin Plattenhardt von einem gemeinsamen
    Foto mit einem Berliner AfD-Abgeordneten distanziert hat, will auch
    Hertha BSC in keinerlei Verbindungen mit der rechten Partei gebracht
    werden.

    „Diese Partei hat genug Aufmerksamkeit bekommen durch ihr Vorgehen. Von
    unserer Seite gibt es da keinen Wunsch zur Kontaktaufnahme“, sagte
    Manager Michael Preetz dem RBB. Der Sender berichtete am Sonntagabend,
    dass die Berliner AfD das Foto nicht wie von Plattenhardt gefordert
    löschen, sondern mit Hertha Kontakt aufnehmen wolle.

    Am Montagvormittag hatte die Fraktion den Tweet noch nicht gelöscht. Der
    Profi kündigte bereits an, möglicherweise einen Rechtsanwalt einschalten
    zu wollen. „Marvin hat alles richtig gemacht“, sagte Preetz. Er habe das
    gemacht, was die meisten Prominenten machen, Wünsche nach einem
    gemeinsamen Foto erfüllt. „Wir sollten einen Strich ziehen“, sagte der
    Hertha-Manager.

    Der AfD-Abgeordnete Frank Scheermesser hatte sich nach dem 2:1-Sieg von
    Hertha gegen Borussia Dortmund in Fan-Pose zusammen mit dem Schützen des
    Siegtores fotografieren lassen.

    1. Hendrik Stötter (Red.) sagt:

      Bitte kommentieren Sie erkennbar zum Artikel.

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.