23.02.2017

Diesel-Fahrverbote überflüssig machen!

In der Diskussion um mögliche Fahrverbote für Dieselfahrzeuge fordert Jörg Heynkes, der unabhängige Wuppertaler Landtagskandidat mit Unterstützung der Wuppertaler Grünen, Stadt und Land auf, konkret dafür zu sorgen, dass Fahrverbote für Dieselfahrzeuge überflüssig werden.

„Wir haben alle technischen Möglichkeiten und wirtschaftlichen Voraussetzungen, um hier endlich die Gesundheit der BürgerInnnen zu schützen, wertvolle Ressourcen einzusparen und die Umwelt nachhaltig zu schützen,“ sagt der Unternehmer und Aktivist. „Ich fordere Oberbürgermeister Andreas Mucke auf, für einen konsequenten Umstieg im Fuhrpark der Stadt und bei allen städtischen Tochterbetrieben wie zum Beispiel den WSW und der AWG zu sorgen: Ab sofort müssen alle Fahrzeuge, die turnusmäßig ersetzt werden, als emmisionslose Elektromobile angeschafft werden. Die gleiche Forderung geht an die Landesregierung. Die Kosten für die Anschaffung der Elektromobile rechnen sich durch die Einsparungen bei den Betriebskosten für Energie, Wartung und Steuern. Ebenso müssen alle Dächer, die technisch geeignet sind und sich im Besitz von Land, Kommunen und Tochterbetrieben befinden, so schnell wie möglich mit eigenen Solaranlagen ausgestattet werden. Bei einer direkten Einspeisung des erzeugten Stroms in die jeweiligen Objekte ist eine Wirtschaftlichkeit kein Problem mehr, wenn man die stark gesunkenen Preise der Erzeugungsanlagen berücksichtigt. Den Bau und die Finanzierung der Investitionskosten für den Bau der Energieerzeugungsanlagen sollten die Kommunen und das Land den Bürgerenergiegenossenschaften des Landes überlassen. Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern und anderen Unternehmerverbänden sollten Kommunen und die Landesregierung einen beschleunigten Umstellungsprozess in Industrie und Wirtschaft einfordern. Es gibt keinen Grund, es nicht zu tun – außer der Ignoranz der Verantwortlichen.“

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Jörg Heynkes weiß, wovon er spricht. Bereits seit 2012 investiert sein Unternehmen, die VillaMedia, in eine eigenständige und klimaneutrale Energieversorgung. Eine gemeinsame Energiezentrale versorgt alle vier Gebäude des VillaMedia-Komplexes mit Wärme und Strom. Dazu gehören sieben Solaranlagen, ein Blockheizkraftwerk und eine Brennstoffzelle, die mit „grünem Gas“ versorgt werden. Auf diesem Weg produziert die VillaMedia über das ganze Jahr betrachtet 10 Prozent mehr Energie als sie selber braucht. Ein kürzlich angeschaffter Stromspeicher sorgt dafür, dass die überschüssige Energie erhalten bleibt und genutzt werden kann.

Eine ausführliche Stellungnahme und weitere Argumente zu der aktuellen Diskussion können Sie nachlesen auf http://joergheynkes.de/aktuelles/.

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