17.08.2016

Deutsche Meisterschaften DM Heidenheim Leichtathleten Leichtathletik Mehrkampf Neunkampf Rehazentrum wsv

WSV-Musketiere mit „viertem Mann“

Wuppertaler Hoffnungen auf dem Weg nach Heidenheim! Dort finden am Wochenende die Deutschen Jugendmeisterschaften im Mehrkampf statt. Mitten drin und nicht nur dabei: Physiotherapeut Dominik Völker vom Rehazentrum Wuppertal.

Die Leichtathletik Abteilung des Wuppertaler SV schickt am heutigen Mittwoch  Tom Ediger, Laurin Theisen und Olli Kraft zu den Deutschen Meisterschaften im Jugend-Mehrkampf, die am Wochenende 20./21. August in der baden-württembergischen Stadt stattfinden. „Mehrkämpfer Nummer 4“ im Wuppertaler Kader ist Dominik Völker. Der Sportphysiotherapeut wird den  Leichtathleten des Wuppertaler SV vom Rehazentrum Wuppertal der Geschwister Michael und Gabriele Eckhardt kostenlos als Betreuer zur Verfügung gestellt. Und er dürfte gut zu tun haben, denn die drei Musketiere hatten in den letzten Wochen das eine oder andere gesundheitliche Problem. Olli Kraft und Tom Ediger angelten sich eine dicke Erkältung, sind aber inzwischen wieder gut in Form und werden von Dominik Völker nun in Heidenheim professionell durch die letzten Trainingseinheiten vor dem Neunkampf begleitet.  Und auch Laurin Theisen, der sich beim Stabhochsprung bei den Deutschen U16 Einzelmannschaften in Bremen an der Schulter weh tat, setzt hoffnungsvoll darauf, dass Dominik Völker ihn bis Samstag so hinbekommt, dass er seine drei Speerwürfe uneingeschränkt bestreiten kann.

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Acht Mannschaften haben sich für Heidenheim qualifiziert. Favorit sind die Jungen des USC Mainz. Das WSV-Team liegt im Ranking auf Rang zwei, bereits jetzt 300 Punkte mehr als der Deutsche Meister 2015. Dritter ist die LG Staufen, eine Mehrkampfhochburg mit Heimvorteil. Aber auch die Sportler aus Leverkusen, Eutin, Düsseldorf, Wiesbaden und Filztal sind medaillenambitioniert.

Eines haben alle Vereine den Atheten aus Wuppertal voraus, nämlich die besseren Trainingsstätten. Während die Wuppertaler auf Grund der starken Regenfälle immer wieder im Techniktraining improvisieren mussten, stehen den anderen teilweise erstklassige Trainingshallen zur Verfügung.
Auch wenn also bei weitem nicht alles optimal gelaufen ist, wer weiß, mit welchem Problemen die Konkurrenz zu kämpfen hat? Völker

 

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