Was hält DIE LINKE-Ratsfraktion vom OB Andreas Mucke?

In diesen Tagen läuft die medial erfundene 100-Tage-Schonfrist für den neue OB Andreas Mucke ab. Auch DIE LINKE-Ratsfraktion zieht Bilanz der ersten 100 Tage. Was war gut, was war schlecht?

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Andreas Mucke, der im Wahlkampf einige Positionen vertrat, die ihn wohltutend vom „Weiter so!“ der Großen Kooperation unterschied, hat offenbar Schwierigkeiten, für seine Ideen Mehrheiten zu finden, wie z.B. die auskömmliche Finanzierung der Wohlfahrtsverbände. Hier zerschlagen ihm wohl die Führungsspitzen der GroKo seine Ansätze. Bewertung: Nicht gut!

Allerdings setzt er weiterhin Ideen, z.B. eine integrierte Stadtentwicklung aus vielen unterschiedlichen Einzelplänen, deren Inhalte man aber noch abwarten muss, denn ein Masterplan Stadtentwicklung, wie ihn auch DIE LINKE fordert, ist kein Selbstzweck, sondern muss sich vor Allem an den Bedürfnissen  aller Wuppertaler*innen orientieren. Dazu muss dann aber auch Bürger*innenbeteiligung her. Dort, wo es um frühzeitige Beteiligung  geht, ist Andreas Mucke bisher auf die Wuppertaler*innen zugegangen. Wir hoffen, dass er das fortsetzen wird. Bewertung: Ganz gut!

Wollte man ihm eine Gesamt-Schulnote geben, wäre es wohl eine 3+.

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