10.06.2015

Abteilung Sicherheitstechnik Anlagensicherheit Arbeitsgestaltung Arbeitswissenschaft Bergische Universität Wuppertal Ergonomie Fachgebiet Sicherheits- und Qualitätsrecht Institut ASER e.V. Maschinenbau Maschinensicherheit Produktentwicklung Produktsicherheit Sicherheitswissenschaft Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wuppertal

Sicherheitsgerechte Konstruktion von Maschinen

Hierüber referierte gestern Abend Dr.-Ing. Alfred Neudörfer beim 112. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität Wuppertal.

Anhand vieler praktischer Beispiele stellte Dr.-Ing. Alfred Neudörfer Methoden und Grenzen der Risikobeurteilung vor. Dabei legte er den Schwerpunkt auf Konstruktionsmethoden zur Beherrschung stochastischer und deterministischer Gefährdungen von Maschinen und der mit ihnen verbundenen Risiken.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf (Bergische Universität Wuppertal),  Dr.-Ing. Alfred Neudörfer (ehem. Technische Universität Darmstadt) und  Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Wolf (tec.nicum-Leiter der K.A. Schmersal GmbH & Co. KG) zum Abschluss des 112. Kolloquiums  in Wuppertal (v.l.n.r.).Univ.-Prof. Dr.-Ing. Kai-Dietrich Wolf (Bergische Universität Wuppertal), Dr.-Ing. Alfred Neudörfer (ehem. akadem. Direktor der Technischen Universität Darmstadt) und Dipl.-Ing. (FH) Siegfried Wolf (tec.nicum-Leiter der K.A. Schmersal GmbH & Co. KG) zum Abschluss des 112. Kolloquiums in Wuppertal (v.l.n.r.). ©ASER, Wuppertal

Sicherheitsgerechte Maschinen zu konstruieren fordert Konstrukteure genauso heraus, wie die konstruktive Umsetzung aller anderen Anforderungen, deren Erfüllung marktgerechte Produkte ausmachen. Seit dem Start des Europäischen Binnenmarktes sind im Bereich der Sicherheitstechnik von Maschinen in Deutschland große Fortschritte zu verzeichnen.

Hierzu haben die Abteilungen Sicherheitstechnik und Maschinenbau der Bergischen Universität Wuppertal sowie Hidden Champions aus dem Bergischen Städtedreieck einen gewichtigen Beitrag geleistet, wie Dr.-Ing. Neudörfer herausstellte. Im Bereich der Maschinenergonomie sind jedoch große Verbesserungspotenziale zukünftig erst noch zu erschließen.

An der Abendveranstaltung beteiligten sich über 40 Fachleute. Neben den Fachleuten aus dem Bergischen Städtedreieck (Wuppertal, Solingen, Remscheid) nahmen Organisationsvertreter aus Aachen, Düsseldorf, Essen, Franfurt am Main, Köln, Radevormwald, Sankt Augustin, Siegen und Velbert am Kolloquium teil.

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