26.03.2015

doeppersberg Jorgo Prof. Dr. Busmann Uwe Becker

Italienredaktion erstellt das nächste Döppersberg Journal

Was klingt wie ein Aprilscherz ist leider auch einer, aber schön wäre es schon und lustig auch. Lesen Sie selbst was die Chefredaktion zum Thema "Döppersberg Journal" zu sagen hat:

Italien_April

Kennen Sie das Projekt „Kommunikationsstrategie Döppersberg“? Nicht? Das ist von der Firma Müller + Busmann. Im Jahr 2014 hat die Stadt dafür 350.000 Euro ausgegeben. Nun hat sie das Projekt verlängert und zahlt nochmals 714.000 Euro. Da sind Sie baff, nicht wahr, liebe Leser und Lesebrillen? Über eine Million Euro? Wofür? Die Firma Müller + Busmann erstellt dafür 9 Ausgaben des Döppersberg-Journals (Die Druckkosten von 100.000 Euro bezahlt die Stadt übrigens direkt an die Druckerei, sind also in den 1.064.000 Euro nicht enthalten), pflegt hierfür eine Website, führt eine inhaltliche Steuerung einer strategischen Kommunikation und sammelt und verfasst Texte. Alles unter Verantwortung und persönlicher Leitung von Prof. Dr. Busmann. Das klingt, wenn man die hohe Geldsumme mal weg lässt, wie eine Beschreibung unseres Magazins, gell? Haha, ja, nein, wir geben immerhin im Jahr 11 Ausgaben heraus und haben nicht 8 sondern 16 Seiten voll mit Fragen und Texten zu inhaltlichen Führung von strategischen Kommunikationsmodellen. Größtenteils schwer humorvoll oder auch nur zum Schmunzeln verpackt. Und was bekommen wir dafür? Eine Million Euro? Nein, wir bekommen dafür nix, machen dies aus Liebe und tiefer Verbundenheit zu unserer Stadt.

Dem ist nichts hinzuzufügen – finden wir! Heute erscheint es wieder – unser Lieblingswuppertaljournal!

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Kommentare

  1. Mitleid für die „Italien-Redaktion“: Das sind auch harte Zeiten für Kabarett und Satire, wenn diese durch die Realität eingeholt werden.

    Eines kann man schon hinzufügen – die Aufsatzthemen/Aufgaben für die beauftragte Firma:
    2015: Potenziale der Döppersberg-Impulse für die City sichtbar machen.
    2016: Der Döppersberg und die neue City.
    2017: Der Döppersberg als wesentlicher Bestandteil des Stadt- und Standortmarketings.

    Es scheint auch keine vorher festgelegten Evaluierungen zu geben, weil das angeblich nicht geht. Was ist in heutigen Zeiten schon eine Million Euro?

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