22.03.2015

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Innovation und Sicherheit im Gleichklang

40 Jahre Wuppertaler Sicherheitstechnik: Industrie 4.0, Active Safety Car, Big Data, Safety and Security, Amok und Pandemien, das sind die Themen am 27. und 28. Mai bei den 3. Wuppertaler Sicherheitstagen der Bergischen Universität Wuppertal.

Experten aus Wissenschaft und Praxis präsentieren aktuelle Herausforderungen und Ergebnisse zur Sicherheitswissenschaft und diskutieren künftige gesellschaftlichen Bedarfe. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die an sicherheitswissenschaftlichen Fragestellungen und Lösungen interessiert sind. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Das Symposium findet am 28. Mai 2015 im Hörsaalzentrum FZH auf dem Campus Freudenberg statt (Programm).

xyz40 Jahre Wuppertaler Sicherheitstechnik in der Bergischen Universität Wuppertal – 3. Wuppertaler Sicherheitstag am 28. Mai 2015 auf dem Campus Freudenberg in Wuppertal (Foto: Arkadius-Neumann / pixelio.de).

Der Innovationsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft ist im Dauerbetrieb. „Die Sicherheitstechnik erhebt dabei den Anspruch, den Innovationsprozess für Mensch und Umwelt so mitzugestalten, dass unvertretbare Risiken gänzlich vermieden oder minimiert werden“, sagt Prof. Dr. Ralf Pieper, stellv. Leiter der Abteilung Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität. Seit 40 Jahren gibt es in Wuppertal das Fach Sicherheitstechnik. „Die in dieser Zeit geleistete sicherheitswissenschaftliche Forschung und Lehre hat wesentliche Beiträge zur Minimierung von Risiken für Mensch und Umwelt erbracht“, so Prof. Pieper.

Tausende – seit 1975 an der Bergischen Universität – ausgebildete Sicherheitsingenieure arbeiten inzwischen in Betrieben, Dienstleistungseinrichtungen, Behörden und Wissenschaftseinrichtungen auf der ganzen Welt und natürlich insbesondere in der Bergischen Industrieregion, tragen dort zur Umsetzung von sicherheitswissenschaftlichen Erkenntnissen und damit zu sicheren gesundheits- und umweltgerechten Prozessen bei. Mehr Informationen …

 

 

 

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