19.01.2015

doeppersberg Döppersberg-Umbau Junge Union

Au revoir „Harnröhre“!

Au revoir „Harnröhre“! Wir werden dir keine Träne hinterher trauern, und freuen uns auf den neuen Döppersberg!

Au revoir „Harnröhre“. Vermissen werden wir dich nicht. „Die Schließung der Unterführung am heutigen Montag weckt bei uns weniger Nostalgie, denn Vorfreude auf den neuen Döppersberg“, so Björn Brick, Vorsitzender der Jungen Union Wuppertal.

Die Junge Union stand nämlich von Anfang an hinter dem Großprojekt. Der CDU im Rat und der Wuppertaler Stadtspitze mit unserem Oberbürgermeister Peter Jung ist es maßgeblich zu verdanken, dass der Umbau des Döppersberg trotz aller Schwierigkeiten realisiert werden kann. Die Schließung der „Harnröhre“ steht dabei für die Umwandlung des hässlichen Bahnhofumfelds hin zu einem modernen und attraktiven „Tor zur Stadt“, das einer Stadt wie Wuppertal angemessen und würdig ist.

Für die Junge Union sind die Vorzüge des neuen Döppersberg klar: Ein barrierefreier Bahnhof, ein Verkehrskonzept, das mehr Fußgänger- als PKW-orientiert ausgestaltet ist; Angsträume werden beseitigt und der ÖPNV separiert.

Die Junge Union hat vor der Tunnelschließung noch einmal die Chance genutzt, um bei den Passanten für den Döppersbergumbau zu werben. „Das werden wir auch im weiteren Verlauf des Bauprojektes fortsetzen und immer wieder neu darauf hinweisen: Wuppertal braucht solche Investitionen in die Zukunft, eine moderne Stadtentwicklung, damit sie auch für unsere und die kommenden Generationen lebenswert bleibt.“, so Brick abschließend.

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