10.01.2015

dügida pegida

Zusammen gegen rechte Hetze und Diskriminierung!

- Gemeinsamer Aufruf von Jusos Wuppertal, Junge Union Wuppertal, Grüne Jugend Wuppertal, Jungen Liberalen Wuppertal und dem Wuppertaler Jugendrat -

Am kommenden Montag, den 12.01.15, hat der Pegida- Ableger „Dügida“ in Düsseldorf eine Kundgebung gegen die angebliche „Islamisierung des Abendlandes“ angemeldet.

 

Setzen wir ein starkes Zeichen: Demonstrieren wir zahlreich und entschlossen, wie bunt, weltoffen, friedlich und tolerant unsere Gesellschaft ist. Zeigen wir deutlich, dass sich NRW geschlossen gegen Ausländerfeindlichkeit zur Wehr setzt! Zeigen wir gemeinsam der klar von Rechtsextremen unterwanderten Dügida-Bewegung die rote Karte!

 

Nein zu Rassismus und Rechtsextremismus!

Nein zu Islamfeindlichkeit!

Nein zu Hetze gegen Flüchtlinge!

 

Wir, die Jusos Wuppertal, die Junge Union Wuppertal, die Grüne Jugend Wuppertal, die Jungen Liberalen Wuppertal und der Wuppertaler Jugendrat rufen alle Demokrat*innen dazu auf, die Gegenkundgebung am Montag, den 12.01.15 um 18:00 Uhr in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu unterstützen und gemeinsam Flagge gegen Diskriminierung zu zeigen.

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Kommentare

  1. Roger Fuchs sagt:

    „Es muss daher ohne Wenn und Aber sichergestellt werden, dass die landesinterne Weiterverteilung wirklich erst dann erfolgt, wenn es im Sinne des geltenden Verfahrens erforderlich ist. Das Asylverfahren kann erheblich beschleunigt werden, wenn die Bewerber mit unbegründeten Asylanträgen in der zentralen Landeseinrichtung verbleiben und bis zur Ausreise betreut werden.“
    Das schreibt der JU-Vorsitzende auf seiner HP, über die sozialen und psychischen Folgen dieser Lagersituationen kein Wort.

  2. Roger Fuchs sagt:

    Die Junge Union gegen Islamophobie, da beist die Katze in den eigenen Schwanz. Gut, dass die anderen jungen Parteien endlich auch aktiv werden, nur dann setzt auch was um. Mit der Jungen Union zusammen wird das nicht klappen. Kaum ist der neue Vorsitzende Ziemiak im September gewählt hetzt er gegen eine Minderheit im Islam, die selbstverständlich abzulehnen ist, aber die permanente Erwähnung legt den Nährboden für Pegida und die Mitläufer.
    Und bei „Nein zur Hetze gegen Flüchtlinge“ wird mir wirklich übel, wenn da die Parteien drunter stehen, die überhaupt nichts zur Verbesserung der Situation unternehmen.

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