03.12.2014

KiTA an der Heidestraße wird nicht gebaut: SPD-Ratsfraktion enttäuscht

Wir bedauern es sehr, dass die Lebenshilfe sich dazu entschlossen hat, ihre Pläne für den Bau einer integrativen Kindertagesstätte (KiTa) an der Heidestraße zurückzuziehen.

Renate Warnecke, SPD-Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, ist enttäuscht: „Wir sind doch sehr irritiert, dass diese Chance für Cronenberg vertan wurde. Die Lebenshilfe ist ein erfahrener Träger, der ein Garant für eine hohe Qualität im integrativen bzw. im inklusiven Bereich ist. Gerade einmal 200 Unterschriften gegen den KiTa-Bau sind unseres Erachtens wirklich nicht repräsentativ. Wir haben den Eindruck, dass hier die Frage der verkehrlichen Erschließung als Vorwand gegen den Bau der Kindertagesstätte vorgeschoben worden ist. Die 200 Unterschriften wären sicherlich auch schnell von Eltern gefunden worden, die dringend einen KiTa-Platz in Wuppertal bräuchten. Wuppertal legt Wert darauf, eine familienfreundliche Stadt zu sein. Wir möchten alles tun, damit für die Familien in unserer Stadt die Rahmenbedingungen weiterhin gut bleiben.“

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Kommentare

  1. Manfred Bröcker sagt:

    Liebe Renate Warnecke,

    danke für Deine waren Worte, die IG KiTa sollte sich schämen eine derartige Entscheidung getroffen zu haben. Das zeigt mal wieder das ein Teil der Cronenberger ein eigenes Völkchen gegen Kinder sind. Habt ihr vergessen das ihr selbst einmal als Kind geboren wurdet – ganz armes Niveau von der IG – schämt euch und man soll eure Entscheidung am eigenem Leibe mit Ignoranz spüren lassen. So Leute würde ich nicht mehr grüßen!!!! Vielleicht klappt es ja doch noch oder stellt auf dem Gelände Flüchtlingscontainer auf, dafür wird auch Platz benötigt.

    LG Manfred Bröcker

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