20.06.2014

bürgerbüro Gerd-Peter Zielezinski Gunhild Böth Meldeamt personalabbau Ratsfraktion DIE LINKE

Bürgerbüros offenhalten

Städtische Personalpolitik nicht nur auf Kosten der Menschen in Cronenberg, Ronsdorf, Vohwinkel und Beyenburg-Langerfeld

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Die Ratsfraktion DIE LINKE stellt im nächsten Rat zur kommenden Ratssitzung den Antrag, die von der Verwaltung geschlossenen Bürgerbüros in Cronenberg, Ronsdorf, Vohwinkel und Beyenburg-Langerfeld  wieder zu öffnen.

Sowohl die Vertreter der LINKEN in den betroffenen Bezirksvertretungen als auch die Ratsfraktion DIE LINKE kritisieren das Krisenmanagement der Stadtverwaltung in Sachen Personalmangel im Einwohnermeldeamt der Stadt.

„Die Schließung der Bürgerbüros in Cronenberg und den anderen Stadteilen ist eine Katastrophe. Es geht nicht nur um Pässe, sondern um viele Serviceleistungen. Alle BürgerInnen aus den Randbezirken müssen sich nun in die Innenstadt begeben und die Ämter suchen. Aus diesem Grund stellt die Ratsfraktion DIE LINKE den Antrag im Rat, die Bürgerbüros wieder zu öffnen“, stellt die Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion DIE LINKE, Gunhild Böth, fest.

Gerd-Peter Zielezinski, gleichberechtigter Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE, ergänzt: „Hier zeigen sich die Auswirkungen der städtischen Kürzungspolitik drastisch. Als wir vor den Konsequenzen der Kürzungen für die BürgerInnen und die städtischen Angestellten gewarnt haben, erschien es vielen noch abstrakt. Nun ist es konkret. Wir haben es hier mit den Auswirkungen des Stärkungspakts Stadtfinanzen zu tun. Durch den Zwang zum Haushaltsausgleich wird  die Lebensqualität der Stadt nachhaltig vermindert.“

Unser Antrag VO/0360/14 Bürgerbüros offenhalten

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