11.02.2014

10 Jobpaten gesucht

SkF e.V. Wuppertal sucht für zehn Jugendliche ehrenamtliche Jobpatinnen und -paten

Patenkind Kevin beim Speeddating, bei dem er den zu ihm passenden Jobpaten finden kann. (Foto: Manfred Görgens)Patenkind Kevin beim Speeddating, mit dem er den zu ihm passenden Jobpaten finden kann. (Foto: Manfred Görgens)

 

Der SkF e.V. Wuppertal sucht engagierte Menschen, die Jugendliche und junge Erwachsene bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen. Die ehrenamtlichen Jobpaten sollen den mit ihrer Lebenserfahrung und Kontakten beratend zur Seite stehen, sie beim Schreiben von Bewerbungen und der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche unterstützen. Derzeit sind beim SkF e.V. Wuppertal noch zehn Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren für eine Patenschaft offen.

Rund 35 ehrenamtliche Jobpatinnen und -paten betreuen beim SkF e.V. Wuppertal derzeit Jugendliche in der anspruchsvollen Lebensphase von der Schule in den Beruf. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt in das Jobcenter Wuppertal überführt. Um der großen Nachfrage nach Betreuung beim Einstieg in das Berufsleben nachzukommen, sucht der SkF e.V. Wuppertal nun kontinuierlich Ehrenamtliche, die mit ihrer Berufs- und Lebenserfahrung jungen Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz mit Rat und Tat zur Seite stehen.

(Text: Jennifer Abels)

Informationen & Kontakt:
Fachbereich DIVA – Dienst für Integration und Vermittlung in Arbeit
Fachbereichsleitung: Ulrike Münker
Bembergstraße 20, 42103 Wuppertal
Telefon: 0202 25257-23
E-Mail: ulrike.muenker@skf-wuppertal.de

Jobpaten Mädchen: Hanna Mühlinghaus
Telefon: 0202 93126-19
E-Mail: hanna.muehlinghaus@skf-wuppertal.de

Jobpaten Jungen: Birgit Messerer
Telefon: 0202 93126-17
E-Mail: birgit.messerer@skf-wuppertal.de

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Kommentare

  1. Wolf Girdes sagt:

    Ein sehr gutes und nützliches Projekt des SKF, was zudem noch „preiswert“ ist.

    Was tut eigentlich die Regionalagentur RSW zur Unterstützung des Projektes?
    Früher waren die involviert und haben über ihre Akteure und Multiplikatoren zum Erfolg solcher Projekte beigetragen. Von denen hört und sieht man nichts mehr.

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