17.01.2014

Arbeitsgestaltung Bergische Universität Wuppertal Fachkräftesicherung Sicherheitswissenschaft Verhältnisprävention Wirtschaftsregion Bergisches Land Wuppertal

Fachkräftesicherung: Aspekt der psychischen Arbeitsbelastungen

Zu diesem Aspekt der Fach­kräfte­sich­erung wird Prof. Dr. Nico Dragano von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am 21. Januar beim 98. Sicherheits­wissen­schaft­lichen Kolloquium der Bergischen Universität Wuppertal sprechen.

Im Oktober 2013 sind Klarstellungen zu Gefährdungen der Beschäftigten durch psychische Belastungen im Arbeitsschutzgesetz eingefügt worden. Im Vorfeld hierzu wurde Prof. Dragano als Sachverständiger vom Bundestags-Ausschuss Arbeit und Soziales angehört. Inwieweit diese Klarstellungen in der aktuellen Legislaturperiode durch eine „Anti-Stress-Verordnung“ weiter konkretisiert werden sollen, lässt der Koalitionsvertrag offen.

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Prof. Dr. Nico Dragano, Fachgebiet Medizinische Soziologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Prof. Dr. Nico Dragano, Institut für Medizinische Soziologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Vor diesem Hintergrund ergeben sich Fragestellungen, auf welche empirischen Befunde zu psychischen Belastungen in der Arbeitswelt dies gründet, wie z.B.: Welche psychischen Belastungen sind potentiell gesundheitsgefährdend? Zu welchen Erkrankungen gibt es belastbare Forschungsergebnisse? Welchen Anteil haben Arbeitsbelastungen an den genannten Erkrankungen? Können psychische Arbeitsbelastungen gemessen werden? Welche Präventionsmaßnahmen verbessern die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit? Hierzu gilt Prof. Dragano, Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, als einer der profundesten Experten auf diesem Gebiet.

Die öffentliche Abendveranstaltung findet Dienstag 21. Januar 2014 ab 18:00 Uhr im Institut ASER e.V. (Corneliusstr. 31, Wuppertal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine vorhergehende Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bitte unter Nennung des Veranstaltungstermins, der/s Teilnehmernamen/s und des Unternehmens bei Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) unter der E-Mail-Adresse rpieper@uni-wuppertal.de.

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