09.10.2013

Expo Real Johannes Slawig Peter Jung wirtschaftsförderung

Auf dem Weg zum attraktiven Wohnstandort

Die 16. Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen, die EXPO REAL in München, nähert sich dem Ende. Wuppertal zieht eine positive Bilanz zur Präsentation auf dieser Leitmesse.

Insbesondere mit der Positionierung als Wohnstandort ist man weiter vorangekommen, berichtet die Wirtschaftsförderung. Die langjährige Präsenz auf der EXPO REAL, das alljährliche Angebot der Immobilientour WuppertalINSIDE und die intensive Kontaktpflege zu regionalen und überregionalen Investoren zeigten Erfolge.

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Die Wuppertaler Delegation ist zufrieden mit den Gesprächen auf der Expo Real.

Die Wuppertaler Delegation ist zufrieden mit den Gesprächen auf der Expo Real.

Vor Ort in München sei durch viele Projektentwickler bestätigt worden, dass das Image des Immobilienstandortes Wuppertal zunehmend positiv wahrgenommen werde. Bereits im Vorfeld hatte man zahlreiche Termine auf der Messe vereinbart. Dementsprechend waren die Wuppertaler Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaftsförderung und Politik durchgehend im Dialog. „Wir haben viele gute Gespräche über Wuppertals Profil als Gewerbe- und Wohnstandort mit bestehenden und neuen Partnern geführt“, berichtet Oberbürgermeister Peter Jung, der den gesamten Dienstag – dem erfahrungsgemäß stärksten Messetag – vor Ort war. Auch die Vertreter der Wirtschaftsförderung bestätigen diese Einschätzung. Im Wohnbaubereich werden Investitionspotentiale und attraktive Renditen gesehen, zunehmend auch im Segment hochwertiger Neubauimmobilien.

Bergisches Plateau komplett entwickelt

Entgegen anderer Vermutungen habe sich das Bergische Plateau als wahres Erfolgsprojekt erwiesen, dass vor allem überregionale Bauträger angezogen hat. Nun sei auch der nördliche Abschnitt komplett vermarktet. Die letzten Verträge wurden auf der Messe unterzeichnet. Neben Eckehard Adams Wohnungsbau und VISTA Reihenhaus ist mit der Colemus Projektentwicklung erstmals auch ein Wuppertaler Bauträger in das Projekt eingestiegen.

Die aurelis Real Estate, die die ehemalige Bahnfläche entwickelt hat, zeigte sich über diesen Erfolg hoch erfreut. Erstmals war das Unternehmen in diesem Jahr Standpartner der Wuppertaler in München. Gemeinsam werden nun Anschlussprojekte, wie die Fläche Heubruch an der Nordbahntrasse, angestoßen.

Gemeinsam stark

Der Auftritt der Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid als Unternehmerregion Bergisches Städtedreieck ist bereits etabliert. Möglich wird der Gemeinschaftsstand durch die Beteiligung von privaten Partnern, neben aurelis sind dies HECTAS, KISSELImmobilienverwaltung, GEWAG, Wuppertaler Stadtwerke, der Verbund der drei bergischen Stadtsparkassen, das Remscheider Immobiliennetzwerk sowie der Masterstudiengang REM & CPM. Dieser feiert übrigens in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Am Dienstagmittag wurde der bergische Stand einmal mehr zum Treffpunkt der Absolventen und damit der bundesweiten Immobilienszene.

„Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass es richtig ist, dass die drei bergischen Städte auf der EXPO Flagge zeigen. Hier können wir der fachlich interessierten Öffentlichkeit zeigen, welch leistungsfähiger und zukunftsfähiger Standort Wuppertal und die Region ist. Weil wir uns immer noch im Strukturwandel befinden, brauchen wir dringend Investitionen und neue Arbeitsplätze“, resümiert Wuppertals Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig, der ebenfalls vor Ort war. Wie immer beginnt die Projektarbeit nach der Messe, so dass über die konkrete Projektumsetzungen in den folgenden Monaten zu berichten sein wird.

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Quelle: Wirtschaftsförderung Wuppertal

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