11.03.2013

Diskussion um die Entwicklung der EKV-Kindertagesstätten

CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Müller nimmt Stellung zu Äußerungen des EKV-Aufsichtsratsmitglieds Pfarrer Thomas Kroemer:

„Die von Herrn Pfarrer Kroemer erhobenen Vorwürfe weisen wir entschieden zurück“, so der CDU-Politiker in seiner Erklärung weiter wörtlich. Müller bezeichnet es als reines Ablenkungsmanöver, wenn man jetzt mit Vorwürfen gegen die Politik und die ehemalige Landesregierung undifferenziert und polemisch versuche, über langjährige offensichtliche Misswirtschaft in den eigenen Reihen hinwegzutäuschen.

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„Tatsache ist, dass der evangelische Kindertagesstättenverein (EKV) von ehemals 3.000 Kindergartenplätzen künftig nur noch ganze 750 betreiben wird. Damit wurden innerhalb von zehn Jahren 75 Prozent der Plätze des EKV in unserer Stadt abgebaut.“

Während die Pfarrer Kroemer, Lange und andere evangelische Kirchenvertreter in der  Verbreitung von Halb- und Unwahrheiten ihr Heil sähen, hätten sich die beiden großen Fraktionen bereits seit Wochen intensiv mit diesem Thema befasst und über mögliche Konsequenzen diskutiert. Mit dem zuständigen Beigeordneten Dr. Kühn und seinem Drei-Stufen-Plan sei man auf dem richtigen Weg. Im Übrigen sei man auch mit der Kirchenleitung im konstruktiven Gespräch.

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Kommentare

  1. petzi sagt:

    Wir brauchen keine religiöse Indoktrination unserer Kinder. Kinder im Kindergartenalter können sich gar nicht wehren oder auch nur einschätzen was ihnen da erzählt wird. Und das gerade das Christentum keine Religion der gelebten Nächstenliebe ist, kann jeder im Geschichtsbuch nachlesen. Ich halte es insgesamt für eine gefähliche Ideologie, vor der man Kinder schützen müsste, statt ihre Verbreitung zu fördern. Das gesagte gilt a.m.S. natürlich für alle monotheistischen Religion.

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