01.03.2013

Arbeit und Gesundheit Arbeitswelt Arbeitswissenschaft Bergisches Städtedreieck Demografischer Wandel Maschinenbau Produktentwicklung Sicherheitswissenschaft

Chancen durch Arbeits-, Produkt- und Systemgestaltung

Zu diesem Thema wird der 59. Jahreskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft in Krefeld ausgerichtet. Das Bergische Städtedreieck ist dort mit einer Reihe von Fachbeiträgen des Instituts ASER aus Wuppertal vertreten.

Um die Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten, brauchen Unternehmen zukunftsfähige Konzepte zur Förderung der Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten und zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit ihrer Produkte. Hierzu bietet der 59. GfA-Jahreskongress eine Vielzahl von Lösungen zur gesundheits- und alternsgerechten Gestaltung von Arbeitsbedingungen und Produkten an.

GfA-Jahreskongress

Dazu diskutieren aktuell über 300 Arbeitswissenschaftler und Produkt­entwickler aus Japan, Südafrika, Kanada, Schweiz, Österreich und Deutschland in Krefeld. Gestern hat Dr.-Ing. Hansjürgen Gebhardt die internationalen Normungsaktivitäten zum Klima am Arbeitsplatz vorgestellt. Aktuelle Ergebnisse der Kompetenznetze Nordrhein-Westfalen (KomNet) zum Gestaltungsbereich Arbeit und Gesundheit wurden von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Lang präsentiert.

Heute wird Prof. Ralf Pieper zum hochaktuellen Thema der Regulierung psychischer Belastungen in der Arbeitswelt sprechen. Über die Ermittlung von Betätigungskräften an mobilen Maschinen wird Dr.-Ing. André Klußmann berichten. Darüber hinaus wird heute die Moderation von zwei thematisch unterschiedlichen Veranstaltungssessions vom Institut ASER e.V. übernommen.

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