24.02.2013

FDP-Ratsfraktion: Keinen übereilten Rückkauf der WSW-Wassersparte tätigen – Ergebnis der Kartellamtsprüfung abwarten

Die FDP-Ratsfraktion hält einen überstürzten Rückkauf der WSW-Wassersparte für nicht notwendig. Nach Ansicht der Liberalen sollte erst die tatsächliche Fassung der EU-Richtline abgewartet werden, bevor voreilige Konsequenzen gezogen werden.

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Kommentare

  1. Emil Blume sagt:

    Lieber Herr Jörn Suika,

    es sollte insgesamt weniger um Kostensenkungen für Bürger gehen, sondern viel mehr darum, die Wasserversorgung als Stadt selbst in eigener Verantwortung zu betreiben.

    1. Jörn Suika sagt:

      Sehr geehrter Herr Blume,

      auch und gerade wenn die Stadt die Wasserversorgung in eigener Hand betreibt, sollte sie darauf achten, dies kostengünstig zu betreiben. Und da ist zu große Eile selten ein guter Ratgeber!

      1. gelöscht sagt:

        [Kommentar wg. beleidigender Tatsachenbehauptungen gelöscht]

      2. petzi sagt:

        Ein Stadtwerk kann die Daseinsvorsorge immer billiger organsieren als ein Konzern. Sie wollen uns hier das Märchen vom effizienteren Markt verkaufen. Was sie dabei verschweigen sind zwei Dinge. 1. Die wirtschaftliche Effizienz kommt durch Personalabbau und Leistungsminderung zustande. Schaun sie nur mal ins Gesundheitswesen. Dort müssen immer weniger Menschen immer mehr Arbeit für weniger Geld verrichten, damit die Kasse der Klinikbesitzer klingelt. 2. Von den Effizienzgewinnen (auf Kosten von Personal und Qualität) haben die Bürger nichts, weil ersatzweise der Unternehmergewinn aufgeschlagen wird. Das heißt im Klartext, dass es am Ende teurer wird. Netter Versuch die Bürger wieder mal für Dumm zu verkaufen. (entschärfte Fassung)

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