22.10.2012

Erschütternde Szenen bei Trauerfeier der ermordeten Türkin

Etwa dreihundert Freunde, Bekannte und Angehörige nahmen am Freitagnachmittag(19.10.2012) Abschied von der in der letzten Woche in Wuppertal erschossenen türkischen Angestellten eines Juweliers in der Barmer Innenstadt.

Dabei spielten sich erschütternde Szenen ab. Frauen brachen mit Weinkrämpfen zusammen. Wurden von Angehörigen und Freunden gestützt zum Sarg geleitet. Drei Tage nach der schrecklichen Tat, die noch immer bei der Wuppertaler Bevölkerung für viel Gesprächsstoff  sorgt, wurde der Leichnam der verheirateten 33-Jährigen von der Staatsanwaltschaft freigegeben. Er ist bereits in die Türkei überführt worden. Ob die Kollegin der Getöteten, die von drei Kugeln schwerst verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden war, überlebt, entscheiden die nächsten Tage. So die behandelnden ‚Ärzte. Noch immer halten viele Wuppertaler Bürger am Ort des grausamen Verbrechens inne, zünden Kerzen an und legen Blumen nieder.                                           FOTO: HOLGER BATTEFELD

Eine enge Verwandte bricht mit einem Weinkrampf zusammen

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