12.06.2012

Recyclingpapier Schule Stadtverwaltung Umwelt Umweltentlastung Umweltschutz

Richtlinie für den verantwortungsvollen Umgang mit Papier

Heute wird sich der Umweltausschuss der Stadt Wuppertal in TOP 2 mit dem "Entwurf einer Richtlinie für den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Papier in der Stadtverwaltung Wuppertal" befassen.

Heute wird sich der Umweltausschuss der Stadt Wuppertal in TOP 2 mit dem „Entwurf einer Richtlinie für den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Papier in der Stadtverwaltung Wuppertal“ befassen.
Jürgen Köster, umweltpolitischer Sprecher der Ratsfraktion DIE LINKE: „Dieser Entwurf der Verwaltung geht zwar in die richtige Richtung, indem er unter Berufung auf den vom Stadtrat 1997 beschlossenen Leitfaden ‚Ökologisches Beschaffen‘ den Einsatz von Recyclingpapier in der Stadtverwaltung und in den Wuppertaler Schulen vorsieht.
Doch mit Hinweisen auf ‚Gebrauchstauglichkeit‘ und eventuelle Einschränkungen durch die Kopiertechnik bleiben zu viele ‚Schlupflöcher‘ und Ausnahmen vom Recyclingpapier möglich.
Auch die lahme Erklärung des ‚Ressorts Umweltschutz‘, man könne zwar beratend tätig werden, habe aber keinerlei Kompetenzen, den Ratsbeschluss von 1997 auch durchzusetzen, legt die Vermutung nahe, dass gewisse Kreise in Rat und Verwaltung sich ein ‚Hintertürchen‘ offen halten wollen.
Wir – DIE LINKE im Rat der Stadt Wuppertal – stimmen den Argumenten von Greenpeace Wuppertal voll inhaltlich zu, dass es weder technisch noch politisch Gründe dagegen geben darf, den Einsatz von 100% Recyclingpapier in Stadtverwaltung und Schulen Wuppertals endlich zeitnah und ohne Ausreden zu realisieren.
Wir werden uns daher im Umweltausschuss und im Rat der Stadt Wuppertal dementsprechend für den 100-prozentigen Einsatz von Recyclingpapier einsetzen.“

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