07.12.2011

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MaklerNetzwerk Wuppertal feiert Jubiläum: 10 Jahre einer starken Gemeinschaft

Einst standen sie im Wettbewerb, heute bilden vier Wuppertaler Immobilienunternehmen eine Gemeinschaft, die in dieser Form bundesweit einmalig ist. In erster Linie kommt dies dem Standort Wuppertal zugute, doch mittlerweile profitiert auch das Umland von der geballten Kompetenz.

Das MaklerNetzwerk Wuppertal wurde Ende 2001 gegründet. Die Initiative kam seinerzeit von der Wirtschaftsförderung und hatte das Ziel, Anfragen nach Flächen und Immobilien möglichst schnell und umfassend zu bearbeiten. Eine Idee, für die sich die Firmen Beelow Immobilien, fmi Frank Müller Immobilien, Hans M. Stephan Immobilien IVD und Alfred Vollmer Immobilien KG IVD schnell begeisterten – das MaklerNetzwerk Wuppertal war gegründet. „Aus dem Gründergedanken heraus ist aus uns Vieren eine starke Gemeinschaft geworden – gebündelte Kompetenz durch intensive Zusammenarbeit“, beschreibt Stephan Vollmer das vertrauensvolle Arbeitsverhältnis. Und so setzt sich das Netzwerk auch kontinuierlich seit zehn Jahren aus den gleichen Personen zusammen. „Ein absolutes Novum in der Branche“, weiß Gerd Dauelsberg von Beelow Immobilien, „dass Mitbewerber so eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“

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Ein Kontakt, vierfache Leistung

Jeder der vier Partner hat besondere und unterschiedliche Kompetenzen und so ergibt sich für die Kunden auch ein entsprechend großes Portfolio: Von der Revitalisierung von Industriebrachen über Handelsimmobilien und Büros bis zu ganzen Wohnportfolios und Grundstücken für Gewerbe und Wohnbau bildet das MaklerNetzwerk Wuppertal das gesamte Immobilienspektrum ab. „Der Kunde hat den besonderen Vorteil, dass er einen Ansprechpartner hat, aber dafür gleichzeitig vierfache Leistung“, so Hans M. Stephan. Auf Anbieterseite gilt das gleiche, nämlich vierfaches Kundenpotential.

„Damit können wir auch Projekte bearbeiten, die für einen alleine als mittelständischen Unternehmer zu groß wären“, erklärt Frank Müller und verweist auf die Deutsche Papier, bei der es gleich um die Vermarktung von fünf Standorten in ganz Deutschland ging.

Auch bei den großen, international aufgestellten Maklergesellschaften weiß man um das Knowhow des Netzwerkes und wendet sich gleich hierhin, wenn es um den Standort Wuppertal geht. Projekte wie Lear (Entwicklung einer Gewerbefläche zu einem Nahversorgungszentrum), Bosch oder der Verkauf des Acordis-Komplexes (Teijin-Gebäude), der Neubau des ADAC-Gebäudes mit der Staatsanwaltschaft als Mieter, die Entwicklung des ehemaligen Brauereigeländes Bremme zu einem Nahversorgerfläche, die Entwicklung des Mirker Bahnhofs zu einem Kreativzentrum oder die Ansiedlung eines Cinemaxx sind so beispielsweise alle über den gemeinsamen Tisch gegangen. Kommt eine Anfrage, wird sie direkt an die Partner weitergeleitet. Und so verwundert es nicht, dass 70 bis 80 Prozent des lokalen Gewerbeflächenmarktes in diesen acht Händen liegt.

Eine starke Gemeinschaft (v. lks. n. r.): Hans M. Stephan, Gerd Dauelsberg. Stephan Vollmer sowie Frank und Harald Müller. (Foto: MaklerNetzwerk Wuppertal)

Beeindruckende Zahlen

Die Zahlen sprechen für sich: Rund 319.000 Quadratmeter an Ladenlokalen, Büroflächen, Gewerbeobjekten und Hallen sowie Grundstücken hat das MaklerNetzwerk Wuppertal zur Vermietung gebracht. Rund 1.562.000 Quadratmeter wurden verkauft, darunter knapp 364.000 Quadratmeter an Renditeprojekten.

Aktiv am Standort

Von Beginn an war und ist das MaklerNetzwerk Partner des Wuppertaler bzw. bergischen Gemeinschaftstandes auf der internationalen Messe für Gewerbeimmobilien, der EXPO REAL in München. Selbstverständlich steht man auch für umfangreiche Marktanalysen zur Verfügung und hat beispielsweise lokale Studien zum Büromarkt oder zur Passantenfrequenz mit angestoßen. „Wir stellen unser Fachwissen zur Verfügung, z.B. beim Gutachterausschuss oder der IHK und unterstützen die Zwischennutzungsagentur und das Wohnforum“, berichtet Dauelsberg. „Generell beraten wir Politik und Verwaltung in allen immobilienwirtschaftlichen Fragen“, ergänzt Vollmer.

Weiter gemeinsam in die Zukunft

Mittlerweile pflege man auch intensive Kontakte zu Wirtschaftsförderungen an Rhein und Ruhr. „Dabei ist es unser vorrangiges Ziel, Kunden für den Wuppertaler Markt zu gewinnen“, so Müller. Jedoch lägen derzeit allein rund 250 Anfragen für Industriegewerbeflächen vor, die man mangels geeigneter Objekte nicht bedienen könne. „Dabei gibt es noch viele Brachen, die wir entwickeln können und wollen“, so Stephan.

In einem sind sich alle vier einig: Man wolle weiterhin seinen Beitrag leisten, um Politik und Verwaltung für eine positive Gewerbeflächenentwicklung zu motivieren. Unternehmen an den Standort Wuppertal zu binden bzw. neu anzusiedeln ist das klare Ziel für die gemeinsame Zukunft.

Quelle: PM MaklerNetzwerk vom 07.12.11

www.maklernetzwerk-wuppertal.de

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