31.10.2011

AOK Bluthochdruck Cholesterin Erkrankung Gesundheit Herz Herzinfarkt Schlaganfall

Zahlreiche, fatale Folgen aufgrund von Bluthochdruck. Was kann ich dagegen tun?

Am 2. November findet in der AOK Rheinland/Hamburg, Bundesallee 265, 42103 Wuppertal, ab 16:00 Uhr eine Vortrags- und Informationsveranstaltung zum Thema „Bluthochdruck“ statt.

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Diese Veranstaltung wird im Rahmen der Herzwochen 2011 der Deutschen Herzstiftung durchgeführt und thematisiert die Gefahren, die Folgen und die daraus resultierenden Selbsthilfemöglichkeiten sowie Behandlungen.

Herzspezialisten und Fachärzte aus den regionalen Krankenhäusern und Arztpraxen, unter anderem Dr. med. Stefan Reisdorff (Facharzt für Kardiologie), Jürgen Linnhoff (Diplom-Sportwissenschaftler) und Prof. Dr. med. Uwe Wiegand (Chefarzt Kardiologie – Sana Klinikum Remscheid), werden zum Thema Bluthochdruck Vorträge halten.

Zusätzlich lädt der Apothekerverband Bergisch-Land die Gäste zu kostenlosen Blutdruckmessungen und Körperfettbestimmungen ein.

Warum gerade das Thema „ Bluthochdruck“?

Im Alter zwischen 20 und 79 Jahren klagen 44 Prozent der Frauen und 51 Prozent der Männer über Bluthochdruck. Viele davon unterschätzen jedoch die fatalen Folgen und Gefahren des Bluthochdrucks. Hinzu kommt, dass Bluthochdruck der wichtigste Risikofaktor für den Schlaganfall, der in Deutschland jährlich ca. 250.000 Mal auftritt, ist. Mit dieser Veranstaltung beabsichtigt die AOK Rheinland/Hamburg, den Gästen eine sensible und vernunftorientierte Einstellung gegenüber der Erkrankung Bluthochdruck nahezubringen und zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, seinen Blutdruck regelmäßig messen und kontrollieren zu lassen, um gegen Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen und auch Erblindung anzugehen und diese im Voraus zu bekämpfen.

Für Fragen rund um die Veranstaltung steht in der AOK Regionaldirektion in Wuppertal Frau Kerstin Grimm unter der Telefonnummer (0202) 4 82 – 2 77 zur Verfügung.

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