08.09.2011

Energiewende Windenergie WSW

Grüne begrüßen WSW-Windpark in Nordbayern und fragen nach Windenergie in Wuppertal

Die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN begrüßt die Beteiligung der WSW an einem Windpark in Nordbayern. „Wir freuen uns, dass es jetzt geklappt hat. Beim ersten Versuch in Nordhessen hatten ja andere die Ausschreibung gewonnen,“ erklärt Klaus Lüdemann, WSW-Aufsichtsrat und Stadtverordneter.

„Wir hoffen, dass es bald auch einen WSW-Windpark im Bergischen geben wird,“ sagt Bettina Brücher, Vorsitzende des Umweltausschusses. „Wichtig ist, dass es bei den WSW jetzt mit den alternativen Energien richtig los geht und in Kooperation mit den Bergischen Städten und Gemeinden nach regionalen Möglichkeiten gesucht wird. Der Kongress „Hunderprozentig.Erneuerbar“ im Juli an der Uni hat gezeigt, dass eine Aufbruchstimmung im Bergischen Land in Richtung Energiewende vorhanden ist.“

Im nächsten Stadtentwicklungsausschuss fragt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach möglichen Standorten für Windkraftanlagen in Wuppertal. Das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz in NRW (LANUV) hat nach dem Windenergieerlass der Landesregierung Windkarten veröffentlicht, die die Potentiale darstellen. Gefragt wird auch, welche Art der Bürgerbeteiligung die Stadt Wuppertal plant.

Für die Bündnisgrünen ist klar, dass die Nutzung der Windenergie bei den WSW richtig angesiedelt ist. „Eine Solaranlage im Wert von 20.000 € bis 100.000 € kann eine Privatperson oder eine Genossenschaft finanzieren. Eine Windkraftanlage für 3 bis 4 Mio. € ist eher ein Projekt für eine Aktiengesellschaft,“ so Klaus Lüdemann abschließend.

Zur Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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