04.08.2011

handy Kinderschutzbund

Mit alten Handys Kindern helfen

Der Deutsche Kinderschutzbund in Wuppertal sammelt alte Mobiltelefone, um mit den Erlösen aus dem Recycling seine Arbeit mit Kindern finanzieren zu können.

Hunderttausende alte, nicht mehr benutzte Handys schlummern in deutschen Haushalten. Auch in Wuppertal. Sie enthalten wertvolle Metalle, die wieder verwendet werden können.

Die Recyclingfirma Umicore trennt aus den alten Geräten Edelmetalle wie Gold, Silber, Palladium, Kupfer, Zinn, Nickel, etc. durch technische und chemische Verfahren heraus. Die Firma zahlt dem Kinderschutzbund Wuppertal dann die aktuellen Rohstoffpreise aus. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn 10.000 alte Handys zusammen kommen – und genug Wuppertalerinnen und Wuppertaler ihre Telefone zu einem guten Zweck entsorgen. Unterstützt wird der Kinderschutzbund dabei von der Stadtsparkasse Wuppertal, Wuppertaler Firmen, Behörden, Institutionen, Versicherungen und Krankenkassen sowie dem Einzelhandel.

Die „Handy-Sammelboxen“ stehen an über 40 verschiedenen Sammelstellen in Wuppertal: beim Kinderschutzbund an der Schloßbleiche, in Filialen der Stadtsparkasse, in der Rathauskantine, der Verbraucherzentrale, in der Station Natur & Umwelt, etc., in die die alten Handys geworfen werden können (Alle Sammelstellen finden Sie hier: www.kinderschutzbund.wtal.de).

Mit dem Erlös kann der Kinderschutzbund Kindern die Teilnahme an Kultur- und Sportprojekten, Theaterbesuchen und Ausflügen ermöglichen. Außerdem bietet der Kinderschutzbund für 15 Familien, die noch nie gemeinsam Urlaub gemacht haben, jedes Jahr eine Woche Erholung an der Nordsee an.

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Quelle: PM Kinderschutzbund Wuppertal

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