23.05.2011

JuLis: Stadtspitze ohrfeigt Wuppertaler Jugend

Der in der kommenden Ratssitzung zu beschließende Kinder- und Jugendförderplan ist aus Sicht der Jungen Liberalen Wuppertal eine Ohrfeige für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt

Der in der heutigen Ratssitzung zu beschließende Kinder- und Jugendförderplan ist aus Sicht der Jungen Liberalen Wuppertal eine Ohrfeige für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt.

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„In diesem sogenannten Förderplan sind für uns kaum mehr als leere Absichtserklärungen und keinerlei konkrete Ausgestaltungen der aufgeführten Perspektiven erkennbar. So will die Stadt beispielsweise die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Jugendlichen „konzeptionell verankern“, verzichtete aber in der Erstellung des Plans auf die Einbeziehung der offiziell gewählten Vertretung der Jugendlichen (Stadtjugendrat)“, so der Vorsitzende der Jungen Liberalen Wuppertal Martin Brüssow.

Auch die geplanten Kürzungen und Umschichtungen sind aus Sicht der Wuppertaler JuLis das völlig falsche Signal. Statt in die Zukunft zu investieren und damit Folgekosten zu vermeiden habe die Stadtspitze nur vollkommen unzureichend gegenüber der Bezirks- und Landesregierung versucht die bisherigen Mittel zu erhalten.

„Insbesondere die Wuppertaler SPD muss sich fragen lassen, wieso man nicht gegenüber den regierenden Parteifreundinnen und Parteifreunden in Bezirks- und Landesregierung eine Erhaltung der bisherigen Mittel erreichen konnte. Trotz allem gebotenen Sparwillen, darf man als Politik nicht den Fehler machen sinnvolle Investitionen in die Kinder- und Jugendarbeit und damit in unsere Zukunft zusammenzustreichen.“, ergänzt Martin Brüssow.

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