10.03.2011

Bergische Universität Wuppertal Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Schwerpunktthema Maschinen und Anlagen

Das Programm des Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums 2011 befasst sich intensiv mit dem brandaktuellen Thema, welche Maschinen und Anlagen zukünftig besonderer Nachweis- und Prüfpflichten bedürfen.

Im Jahr 2010 sind in Deutschland zu dieser Thematik zwei Studien einmal für den Verband der TÜV e.V. und einmal für das Bundesarbeitsministerium durchgeführt worden, dessen Ergebnisse von den Projektleitern jetzt in Wuppertal präsentiert werden. Ergänzt wird dies thematisch durch einen IFA-Beitrag über die Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen inklusive wirksamer Gegenmaßnahmen. Thematisch interessant ist in diesem Zusammenhang, dass voraussichtlich noch im Jahr 2011 das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) durch ein neues „Produktsicherheitsgesetz“ ersetzt wird.

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Prof. Dr. Helmut Blome wird dann das langfristige Programm und aktuelle Ergebnisse der Präventionsforschung vom IFA-Forschungs- und Prüfinstitut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung vorstellen.

Sicherheitswissenschaftliches-Kolloquium-Frühjahr-2011

Gestartet wird die aktuelle Kolloquiumsreihe am 12. April mit dem Beitrag „Sicherheit von Großveranstaltungen – Zum Stand der Technik aus Sicht der operativen Gefahrenabwehr“ von Dr. Jörg Schmidt von der Stadt Köln. Die Stadt Wuppertal hat den Veranstaltern von Großveranstaltungen jüngst einen Leitfaden und weitere Sicherheitskonzeptmaterialien an die Hand gegeben, wozu dieser Kolloquiumsbeitrag eine sinnvolle Ergänzung darstellt.

Das Kolloquium wird seit dem Frühjahr 2004 vom Fachgebiet Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität in Kooperation mit dem Institut ASER e.V. in Wuppertal durchgeführt.

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