16.12.2009

Dönberger Pfaffentropfen Weinbau

Wenn gar nix mehr hilft, werden wir Weinanbaugebiet

"Dönberger Pfaffentropfen" für Wuppertals OB

Gerhard Martin Meyer (li.) und Eckehard Fröhmelt übergeben Oberbürgermeister Jung eine Flasche ihres Wuppertaler Weins (Foto:Stadt Wuppertal). Gerhard Martin Meyer (li.) und Eckehard Fröhmelt übergeben Oberbürgermeister Jung eine Flasche ihres Wuppertaler Weins (Foto:Stadt Wuppertal).

26 Flaschen Wein konnten zwei Hobbywinzer aus Dönberg – Gemeindepfarrer Eckehard Fröhmelt und Kunstmaler Gerhard Martin Meyer – in diesem Jahr als zählbares Ergebnis ihrer Freizeitleidenschaft zählen. Jetzt sind es maximal noch 25, denn in dieser Woche übergaben sie eine der Flaschen des „Dönberger Pfaffentropfen“ im Rathaus an den Weinliebhaber Peter Jung. Wann sich Wuppertals Oberbürgermeister den einheimischen Tropfen schmecken lassen wird, ließ er noch offen.

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Kommentare

  1. CtEvD sagt:

    Jedenfalls nehmen die Dönberger damit die Zukunft der Wuppertaler Wirtschaft in die Hand!

  2. Gabi Wunderbar sagt:

    Das wollte ich auch immer schon mal probieren – obwohl das Klima hier so wenig geeignet scheint. Ich bin sicher dass es sich bei Wuppertaler Weinen um ein ganz besonderes Tröpfchen handeln wird: bestimmt sehr herb, dafür aber mit einer Vielzahl exotischer Aromen

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