Matthias Dohmen

Dr. Matthias Dohmen M. A., geb. 1947, vh., 1 Kind, Journalist und Historiker, wohnhaft am Katernberg

Buch des Monats: Dirk Krügers „Gegen das Vergessen“

Schriftstellern aus Wuppertal, die politisch auf der radikalen Linken zu verorten sind und relativ unbekannt geblieben sind, ist mit diesem Werk ein Denkmal gesetzt worden. Mein Buch des Monats November.

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Sozialismus gegen Barbarei

Das Werk sollte am 9. April 1940 erscheinen. Quisling und den Nazis ist zu „verdanken”, dass es nicht in den Handel kam und heute vermutlich weniger als zehn Exemplare „überlebt“ haben. Mein Buch des Monats.

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Buch des Jahres: Deutsche Schriftsteller gegen rechten Ungeist

Ein grandioses Werk! Birgit Lahann, deren „Rolf Hochhuth. Der Störenfried“ (Dietz/Bonn 2016) an dieser Stelle positiv gewürdigt worden ist, hat ein packendes Buch über Dichter und Denker des 20. Jahrhunderts geschrieben.

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Hilfreiche Tipps für Bluthochdruckpatienten

Wenig Theorie, viel Praxis, Namen und Daten: Eine vorbildliche Anleitung zum Handeln enthält das neue Buch „Medikamente im Test“ der Stiftung Warentest. Weiterführende Infos gibt’s im Netz.

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Kalender 2019

Collagen von Herta Müller, Cocktail-Klassiker, Verspieltes, Katzen & Literatur: Mit diesen Druckwerken geht man in einem guten Vierteljahr optimistisch in 2019 hinein.

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“Männer im Tal”. 27 Porträts

Am 30. August 19 Uhr wird in der Buchhandlung v. Mackensen Matthias Dohmens neues Buch vorgestellt (Anmeldung erforderlich).

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Wuppertal-Reiseführer für Einheimische

Volltreffer: Mit „111 Orte in Wuppertal, die man gesehen haben muss“, legt der Kölner Emons-Verlag ein Buch vor, dass in die Bibliothek jedes eingefleischten Bergischen gehört.

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Ein bisschen Marx, ein bisschen Murks

Und ein Kriminalroman, der durchaus spannend ist. Über Trier, den Sozialismus-Übervater, Lenchen Demuth und die DDR.

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Die Türkin aus Wipperfürth

Texte, die über einen längeren Zeitraum entstanden sind und um das Verhältnis von Deutschen und Türken kreisen, hat Michael Zeller zu einem Titel zusammengebunden.

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„Auch ich in Münstereifel“

Glückwunsch an Armin Foxius. Der Kölner Lehrer und Schriftsteller legt Erinnerungen vor, denen eine weite Verbreitung zu gönnen ist: Unser Buch des Monats.

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Die Unvollendete

Ein dickes Ding: Jürgen Neffes Karl-Marx-Biographie, bei Bertelsmann erschienen, hält weniger, als sie verspricht.

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Eine Art „Kapital“-Ausgabe letzter Hand

Es ist Karl Marx’ Hauptwerk. Zum Druck kam es nach hartnäckiger Geburtshilfe von Friedrich Engels. Eine historisch-kritische Ausgabe nicht zuletzt unter Berücksichtigung (und, wo nötig, Dokumentation) der „französischen Fassung“ legt im VSA-Verlag Thomas Kuczynski vor: Ein Jahrzehnt-Ereignis.

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Die Legende vom „halben Halbach“ und 20 andere phantastische Geschichten

Grenzerfahrungen thematisiert die Wuppertalerin Miriam Schäfer, die ihre erste eigenständige Veröffentlichung vorlegt. Eine wirklich beeindruckendes Sammlung von Storys, die wir ohne Federlesen zum „Buch des Monats April“ erklären.

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Buch des Monats: Regine Radermachers Geschichten aus einem Seniorenheim

Alle reden vom Pflegenotstand. Was es wirklich damit auf sich hat und wie eine Lösung aussehen könnte: In diesem Roman kann man es nachlesen. Unser Buch des Monats März.

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Buch des Monats Februar: Angelika Zöllners „Freitags geh ich zu ihr“

„Verborgenen Schätzen“ ist sie auf der Spur, die Wuppertaler Autorin, die der schwerkrank-dementen Ex-Oberstudienrätin A. regelmäßig Besuche abstattet.

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