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Am kommenden Montag, den 17. Juni 2013, 18.00 Uhr, bietet die Begegnungsstätte Alte Synagoge wieder eine Führung durch das Polizeipräsidium an. Das Haus an der Friedrich-Engels-Allee blickt auf eine sehr bewegte, wechselhafte und widersprüchliche Geschichte zurück.
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Was Sie schon immer über jüdische Religion und Geschichte wissen wollten – in der Begegnungsstätte Alte Synagoge erfahren Sie es. Und noch sehr viel mehr, z.B. in der Dauerausstellung “Tora und Textilien”.
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Streifzug durch über 100 Jahre Kultur- und Zeitgeschichte: In ihrer Publikationsreihe über bedeutende historische Orte in Wuppertal hat die Begegnungsstätte Alte Synagoge jetzt gemeinsam mit den Wuppertaler Bühnen eine reich illustrierte Broschüre zur Geschichte des Opernhauses veröffentlicht.
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Vor 80 Jahren wurde das Konzentrationslager Kemna als Haft- und Folterstätte der Wuppertaler SA eingerichtet. Die Begegnungsstätte Alte Synagoge erinnert am Mittwoch, den 24. April mit einer Lesung aus dem Kemna-Bericht von Fritz Brass an dieses Ereignis.
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Mit einem Vortrag, einer Stadtführung und einer Lesung beteiligt sich die Begegnungsstätte Alte Synagoge an der vom Jugendring Wuppertal und der Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. organisierten Veranstaltungsreihe “KEMNA 2013 – ES LEBE DIE FREIHEIT”
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Am kommenden Montag, den 18. März, 18.00 Uhr, bietet die Begegnungsstätte Alte Synagoge wieder eine öffentliche Führung zur Geschichte des Wuppertaler Polizeipräsidiums an. Das Präsidium ist ein Haus mit viel Geschichte – einer sehr wechselhaften und auch sehr widersprüchlichen.
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Vor 80 Jahren, im November 1932, hetzten Nazis öffentlich gegen die Verleihung des bedeutenden Kleist-Preises an Else Lasker Schüler. Die Begegnungsstätte Alte Synagoge und die Schauspielerin An Kuohn erinnern am Mittwoch mit einer Lesung an diese antisemitische Kampagne.
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Auf Einladung der Begegnungsstätte Alte Synagoge präsentiert der Historiker Prof. Dr. Manfred Gailus die “politische Autobiografie” von Horst Wessel, der 1930 nach seinem gewaltsamen Tod zum Helden und Märtyrer der Nazi-Bewegung stilisiert wurde.
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Am kommenden Montag, den 19. November, 18.00 Uhr, bietet die Begegnungsstätte Alte Synagoge wieder eine öffentliche Führung zur Geschichte des Wuppertaler Polizeipräsidiums an. Es ist die letzte in diesem Jahr.
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Am kommenden Dienstag erzählt der ehemalige Landgerichtspräsident Dr. Alfons Dür in der Begegnungsstätte Alte Synagoge von einer unglaublichen, leider tragisch endenden Liebesgeschichte, die sich auch in Wuppertal und Solingen abgespielt hat.
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Die Begegnungsstätte Alte Synagoge erinnert am kommenden Montag mit einem Rezitationsabend an den mißglückten Leseabend der Dichterin Else Lasker-Schüler in Elberfeld vor genau 100 Jahren.
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Das Warenhaus Tietz in Wuppertal – Tempel des Konsums und Ort der Moderne: Unter diesem Titel hat die Begegnungsstätte Alte Synagoge jetzt eine reich illustrierte Broschüre zur Geschichte des markanten GALERIA Kaufhof-Gebäudes am Neumarkt veröffentlicht
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Vom Landgericht zum Polizeipräsidium: Unter diesem Motto findet am kommenden Samstag eine stadthistorische Führung entlang der einstigen „Adolf-Hitler-Straße“ in Unterbarmen statt.
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Vom 11. bis 14. September ist die Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal Gastgeber der international ausgerichteten Jahrestagung 2012 der “Arbeitsgemeinschaft Jüdische Sammlungen”.
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Die Begegnungsstätte Alte Synagoge beteiligt sich an der Kultur- und Museumsnacht am kommenden Samstag, 8. September, mit einem Apfelfest, Lesungen mit Bernd Kuschmann, Kammermusik von Mozart und einem jüdischen Büffet
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