24.11.2010

Bergische Universität Wuppertal Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Herausforderungen und Chancen für Fremdfirmen

Gestern Abend referierte Dr. Norbert Roskopf in Wuppertal über das Fremdfirmenmanagement und Instandhaltungsstrategien in der Rheinischen Braunkohlenindustrie.

Auch die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat die „Sichere Instandhaltung“ in den Fokus ihrer diesjährigen Kampagne 2010 gestellt. Dr. Roskopf verfügt als geschäftsführender Gesellschafter zweier Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Aachen über langjährige Erfahrungen aus erster Hand zum Fremdfirmeneinsatz bei industriellen Instandhaltungsarbeiten.

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Fachbesucher beim 66. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium in Wuppertal.

Zudem wurde Dr. Roskopf von der Abteilung Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal Anfang 2010 promoviert. Hierbei lautete der Titel seiner Dissertation Kontinuierliche Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz als Herausforderung und Chance für Fremdfirmen in Unternehmen der Rheinischen Braunkohlenindustrie.

Dr. Norbert Roskopf stärkte sich zu Beginn der vertiefenden Diskussion.

Am 66. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium beteiligten sich Fachbesucher aus Köln, Erkelenz, Düsseldorf, Wülfrath, Essen, Hattingen und Bochum sowie aus dem Bergischen Städtedreieck, das im Institut ASER e.V. durchgeführt wurde. Die aktuellen Kolloquien 2010/2011 dienen der fachlichen Weiterentwicklung und dem Wissenstransfer des regionalen Schlüsselprojekts Design4All, welches im Rahmen des Ziel 2-Programms (EFRE) von der Europäische Union und dem Land Nordrhein-Westfalen unterstützt wird.

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Kommentare

  1. Klaus sagt:

    …ist das eine Vorbildfunktion.

  2. MM sagt:

    Wenn der Referent von „Kontinuierliche Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz…“ unter dieser Beschreibung sich vor der Diskussion stärkend mit einem Bier abgebildet wird……

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