14.11.2010

Übermächtiger Gegner

Trotz einer guten kämpferischen Leistung konnte die 1. Herren vom Team CDG/GW in der Handball-Landesliga TV Heiligenhaus nicht ernsthaft in Gefahr bringen beim 20:29. Die individuelle Klasse des Gegners war zu groß.

Die Jungs vom Team  bleiben zuversichtlich auch wenn der Aufstieg jetzt ganz weit weg ist. Die Spieler kämpfen, gaben alles. Man kann ihnen keinen Vorwurf mache
Analysiert man, erkennt Stärken und deckt Schwächen auf. Im Angriff wurde leichtfertig gespielt, zu viele Fehler worden gemacht.  Dabei zeigte sich die 1. Herren in der Defensivarbeit aber gegenüber dem letzten Auswärtsspiel deutlich verbessert.

Doch Mannschaften vom Kaliber einer Heilgenhaus, gespickt mit Oberliga-erfahrenen Akteuren, spielen derzeit noch (noch) in einer anderen Liga. Viele Spieler sind in der Lage, eine Abwehr wie der vom Team,  alleine durch ihre individuelle Klasse in arge Verlegenheit zu bringen. die ehm. Wuppertaler-Rückraumspieler Dennis Schwarz (8) oder auch Carsten Mühlenhaupt (5) unterstrichen dies.

Die Gastgeber fanden besser ins Spiel, führten schnell mit 2:1 und 5:4, doch die Mannschaft aus Heilgenhaus kamen schnell später zum 7:7-Ausgleich und gingen wenig später erstmals mit 8:7 in Führung. Die Abwehr um Torwart Torsten Ströter stand sicher aber durch Fehler/Fehlversuche im Angriff lud man die Gäste zu einfachen Tore ein. Mit einer 12:11-Führung gingen die Gäste in die Halbzeitpause.

Hellwach kamen die Trimborn-Schützlinge aus der Kabine und setzten ihren Aufwärtstrend fort. Das Team verschlief den Beginn und die Gäste bauten die Führung kontinuierlich aus. Sie nutzen jeden Fehler der Heimmannschaft aus und bestrafte dies mit einfachen Toren aus der 1. oder 2. Welle. Egal was das Team machte, die Gäste hatten immer eine Antwort parat und schnell wurde eine 4 Tore-Vorsprung ausgebaut.
Am Ende spulte Heilgenhaus ihr Pensum routiniert ab, ohne an die Grenzen zu gehen.

Erfolgreichster Torschütze beim Team war Marco La Novara

ist zur Zeit in guter Verfassung

Die "wahre" Pasta

mit 9 Treffern. Gregor Schermuly feierte nach 9-monatige Pause einen versprechendes Comeback und traf zwei Mal von Außen.

Es spielten: T. Ströter (1-50), Schäfer (51-Ende), V. Ströter, Günther, Hoffmann, Blomel, Schermuly (2), Ströter (2/1), Langer (1), Schulthindrik (3)  , La Novara (9) und Gasda (3)

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