09.11.2010

Wuppertaler Schüler gewinnt Preis im Nachwuchswettbewerb „Event a Chip“

Dominik Schneider (19) vom Carl-Fuhlrott-Gymnasium in Wuppertal setzte sich beim Wettbewerb des Bundesministerium für Bildung und Forschung durch und gewann den mit 2.000 Euro dotierten Preis für das Projekt mit der größten Industrierelevanz.

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Nur die wenigsten Menschen wissen, wie es in ihren elektronischen Geräten aussieht. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Nachwuchswettbewerbs „Invent a Chip“ wollen herausfinden, wie sich ihre Ideen mit elektronischen Chips in neue Anwendungen umsetzen lassen. Unter 2.138 Mädchen und Jungen der Jahrgangstufen 9-13 und mehr als 300 Projektideen – das ist neuer Teilnehmerrekord – sind zwölf ausgewählte Schülerteams in das Rennen um die Preise gegangen und haben in den vergangenen Monaten einen Mikrochip entwickelt.

Den mit 2.000 Euro dotierten BMBF-Sonderpreis für das Projekt mit der größten Industrierelevanz erhielt Dominik Schneider (19) vom Carl-Fuhlrott-Gymnasium in Wuppertal für seinen Komfortassistenten für Stadtbusse. „Die grundsätzliche Idee des Komfortassistenten für Stadtbusse ist es, die Busfahrt für die Fahrgäste komfortabler zu gestalten und gleichzeitig die Busfahrt sicherer und umweltschonender zu machen“, so Schneider. Starke Beschleunigungs- und Bremsmanöver sollen mit seinem Chip der Vergangenheit angehören.
Weitere 3 Preise gehen an Schüler aus Oberhausen und Leipzig. Bereits zum neunten Mal in Folge richteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) den praxisnahen Wettbewerb für Jugendliche aus.

Neben den Geldpreisen werden die Sieger von „Invent a Chip“ mit einer Aufnahme in das Auswahlverfahren für ein Stipendium sowie Kontakten zu Industrie und Hochschulen belohnt. Außerdem gibt es Einladungen zu Projektpräsentationen auf Messen und die Robert Bosch GmbH lädt die Prämierten zu einem mehrtägigen Praktikum nach Reutlingen ein.

mehr Informationen

www.invent-a-chip.de

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Quelle: Pressemitteilung des BMBF

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