16.07.2010

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JuLis Wuppertal unterstützen den Kampf ums Schokoticket

Die JuLis Wuppertal (Junge Liberale) kritisieren die Entscheidung des VRR, das Schülerticket „Schokoticket“ nicht mehr Studierenden des zweiten Bildungsweges gewähren zu wollen.

Die JuLis Wuppertal (Junge Liberale) kritisieren die Entscheidung des VRR, das Schülerticket „Schokoticket“ nicht mehr Studierenden des  zweiten Bildungsweges gewähren zu wollen.

„Gerade die Studierenden des zweiten Bildungsweges sind auf ein  günstiges Ticket angewiesen, um zu ihrer Abendschule oder ihrem  Weiterbildungskolleg fahren zu können“, so Carsten Ace Dahlmann,  Pressesprecher der Wuppertaler JuLis und selbst ehemaliger Schüler des  zweiten Bildungsweges. „Insbesondere für die Kollegbesucher, die ja  tagsüber nicht arbeiten und neben dem Bafög höchstens noch  geringfügig dazuverdienen können, zählt oft jeder Cent. Ein Wegfall des  Schokotickets kann hier die komplette Weiterbildung der Betroffenen  ernsthaft gefährden“, weiß der 31-jährige Student.

Auch Oliver Steidle, Vorsitzender der Jungen Liberalen Wuppertal, ist  konsterniert. „Es darf nicht sein, dass die erwachsenen Studierenden  derart benachteiligt werden. Sie sind genauso wie die Schüler des  ersten Bildungsweges Schüler; und diese müssen gefördert werden und  sollten somit einen Anspruch auf die üblichen Vergünstigungen haben.

Der VRR sollte seine Entscheidung dringend überdenken; die Studierenden  des zweiten Bildungswegs benötigen das Schokoticket.“

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