Messerangriff – Vorsitzende des Integrationsausschusses Dilek Engin entsetzt

Vorfall im Haus der Integration: Nach einem Messerangriff befindet sich eine Mitarbeiterin im Krankenhaus. Sie schwebt nicht in Lebensgefahr – auch dank des beherzten Eingreifens ihrer Kollegen. Die SPD-Ratsfraktion wünscht der betroffenen Mitarbeiterin eine schnelle Genesung.

Am heutigen Donnerstag wurde eine Mitarbeiterin des städtischen Hauses der Integration mit einem Messer attackiert und verletzt. Nach einer ersten notärztlichen Versorgung vor Ort wurde die Mitarbeiterin ins Krankenhaus gebracht. Sie schwebt nicht in Lebensgefahr.

„Ich bin schockiert, dass es zu einer solchen Tat kommen konnte. Nach meinen Informationen haben Kollegen des Opfers den Angreifer überwältigen und durch ihr beherztes Eingreifen Schlimmeres verhindern können. Dafür gilt ihnen besonderer Dank“, erklärt Dilek Engin, Vorsitzende des Integrationsausschusses und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion.

„Ich wünsche der betroffenen Mitarbeiterin alles Gute und vor allen Dingen eine vollständige körperliche, wie seelische Genesung. Nach solch einem schrecklichen Vorfall kann man nicht einfach zur Tagesroutine übergehen. Für die direkt betroffene Mitarbeiterin aber auch für die Kolleginnen und Kollegen des Ressorts Zuwanderung und Integration ist es nun wichtig, dass die Ermittlungen zügig vorangebracht und psychologische Unterstützung angeboten wird. Ich denke, ich kann im Namen des gesamten Integrationsausschusses der verletzten Mitarbeiterin unser aufrichtiges Mitgefühl aussprechen“, erklärt Dilek Engin abschließend.

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