Gottesdienst für und mit Geflüchteten

Nach Ostern gibt es nun auch zum orthodoxen Pfingstfest einen ökumenischen Gottesdienst in Wuppertal. Er wird am 12. Juni gefeiert.

Pfingsten gilt als das Geburtsfest der Kirche, das auch die ukrainisch-orthodoxe Kirche groß feiert. Wie bereits das Osterfest wird es dort eine Woche später begangen. Grund genug für die Wuppertaler Kirchen, am 12. Juni um 17 Uhr zu einem ökumenischen Gottesdienst mit und für Geflüchtete aus der Ukraine in die Alte Lutherische Kirche am Kolk einzuladen.

„Unser erster großer Gottesdienst zum orthodoxen Osterfest hat allen so gut gefallen, dass wir nun auch Pfingsten gemeinsam feiern wollen“, sagt Michael Voss. Der Präses der regionalen Evangelischen Allianz organisiert ihn wieder gemeinsam mit dem Pfarrer der Friedhofskirche, Jonathan Hong, und der ukrainischen Pastorin der freikirchlichen Gemeinde „Kirche im Tal“, Anna Volkova. Auch Erzpriester Volodymyr Chayka, Leiter des Europäischen Dekanates der Ukrainischen Orthodoxen Kirche, ist wieder dabei.

Wunsch nach weiterem Gottesdienst

Mit bis zu 500 Teilnehmenden rechnet Michael Voss und hofft, dass viele Ukrainerinnen und Ukrainer den Weg in die Alte Lutherische Kirche finden, die gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. „Nach unserem Ostergottesdienst haben mehrere Gäste aus der Ukraine den Erzpriester angesprochen und darum gebeten, dass sie auch ihr orthodoxes Pfingstfest gemeinsam mit evangelischen und katholischen Christinnen und Christen in Wuppertal begehen können.“

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