28.04.2022

Signal im Sportausschuss: Stadionrasen sanieren

Jetzt gilt es die Planungen voranzubringen und avisierte Fördermittel zu sichern.

In seiner gestrigen Sitzung hat der Sportausschuss ein deutliches Signal und Bekenntnis zur notwendigen Sanierung des Stadionrasens abgegeben.
Dazu Jannis Stergiopoulos, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Die notwendige Sanierung des Stadionrasens, ohne dabei an den Einbau einer Rasenheizung zu denken, wäre ein planungs- und sportpolitisches Eigentor. Entsprechend bin ich dankbar, dass der Sportausschuss mit den Stimmen der Fraktionen der SPD, der CDU, der Liberalen, bei Enthaltung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ein entsprechendes Votum festgehalten hat.“

Zum Hintergrund: Der Rasen im Stadion am Zoo muss dringend saniert werden, was durch die Spielabsagen im Februar von Oberliga-Spielen des Wuppertaler Sportvereins (WSV) deutlich unterstrichen wurde. Daher gilt es jetzt die Planungen voranzubringen und avisierte Fördermittel zu sichern, damit die geplante Sanierung im kommenden Jahr umgesetzt werden kann. Dieses nicht nur vor dem Hintergrund, dass das Stadion Heimstätte des WSV ist. Auch mit Blick darauf, das Stadion am Zoo für Auswahlspiele des Deutschen Fußballbundes fit zu machen, sollte eine Rasenheizung Bestandteil der Planungen sein.

„In zwei Jahren wird das Stadion am Zoo hundert Jahre alt. Die zeitgemäße Sanierung des Stadionrasens ist Bestandteil des langfristig gedachten Sanierungskonzeptes für das Stadion. Hinzu kommt, dass die Leistungskurve in der Regionalliga des WSV, der momentan den dritten Tabellenplatz belegt, deutlich nach oben zeigt. In wenigen Tagen trifft im Stadion im Halbfinale des Niederrheinpokals 2022 der aktuelle Titelverteidiger WSV auf den Rekordgewinner Rot-Weiss Essen. Dieses sind einige von mehreren Gründen, die dem Signal des Sportausschusses Gehör verschaffen sollten“, so der sozialdemokratische Sportpolitiker abschließend.

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