23.03.2022

Schrittweise Verbesserung in der Ausländerbehörde

Erste grundsätzliche Veränderungen in den Arbeitsabläufen zeigen Verbesserungen.

„Der vorgelegte Bericht der Verwaltung zur Verbesserung der Situation in der Ausländerbehörde macht deutlich, dass sich die Situation im Haus der Integration nur schrittweise verbessern wird. Gleichzeitig zeigt er auf, wie sehr sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter strecken müssen, um den großen Andrang an Kundenanfragen und die hohe Zahl an Geschäftsvorgängen überhaupt noch bewältigen zu können“, kommentiert Dilek Engin, Vorsitzende des Integrationsausschusses, den nun vorgelegten Bericht der Fachverwaltung.

„Erste grundsätzliche Veränderungen in den Arbeitsabläufen zeigen leichte Verbesserungen. So wurde ein Notfall-Service an der Beratungstheke in der Eingangszone eingerichtet, die telefonische Erreichbarkeit verbessert und eine automatische Emailbestätigung eingerichtet. Das ist natürlich noch nicht der große Wurf, aber auch mehrere kleinere Verbesserungen können in einem großen System schon einen positiven Effekt entfalten“, erklärt Nilay Dogan, Sprecherin der Fraktion im Integrationsausschuss.

„Die personelle Ausstattung der Ausländerbehörde war schon vor Corona nicht gut. Die lange eingeschränkte Erreichbarkeit hat zusätzlich einen großen Rückstau von nicht  erledigten Vorgängen gebildet. Dies, in Verbindung mit der großen Anzahl an Flüchtlingen aus der Ukraine, sorgt noch einmal mehr für eine enorme Arbeitsbelastung. Bei aller berechtigten Kritik an der Arbeitsweise der Ausländerbehörde, möchte ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dennoch meinen Dank aussprechen. Sie zeigen unermüdlichen Einsatz und das verdient umso mehr Respekt, wenn man bedenkt, dass diese Behörde so unterbesetzt ist. Umso wichtiger ist es nun, dass die insgesamt 21 zusätzlichen Stellen nun auch Zug um Zug umgesetzt werden und die Kolleginnen und Kollegen endlich entlastet werden“, ergänzt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dilek Engin abschließend.

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