Kundgebung am heutigen Donnerstag für Frieden !

SPD initiiert Friedenskundgebung in Barmen gegen die Eskalation und den drohenden Krieg in der Ukraine auf dem Johannes-Rau.Platz

David_Petersen

Die SPD Wuppertal hat für den morgigen Donnerstag, 24.02.2022, 17:00 Uhr, eine Friedenskundgebung gegen die Eskalation und den drohenden Krieg in der Ukraine initiiert und alle demokratischen Kräfte, Institutionen und Organisationen gebeten, zu der Versammlung in ihrem eigenen Namen ebenfalls aufzurufen. Die Kundgebung findet auf dem Johannes Rau Platz vor dem Wuppertaler Rathaus in Barmen statt.

Die Teilnahme an der Kundgebung ist mit FFP2-Maske und unter Einhaltung von Abstandsregeln möglich.

„Es ist Zeit, ein klares Zeichen der Solidarität mit dem ukrainischen Volk sowie allen Völkern in Mittel- und Osteuropa zu setzen, Wir verurteilen die aktuelle Aggression seitens der russischen Staatsführung und die völkerrechtswidrige Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine auf das Schärfste!“, so Servet Köksal, SPD Vorsitzender.

Mit der Kundgebung soll ein Zeichen der Solidarität mit der Bevölkerung in der Ukraine sowie mit den benachbarten mittel- und osteuropäischen Staaten gesetzt werden.

Der Präsident der Russischen Föderation, Vladimir Putin, wird aufgefordert, die Anerkennung der selbsternannten Volksrepubliken im Osten der Ukraine zurückzunehmen und von sämtlichen weiteren Eskalationsschritten Abstand zu nehmen.

„Wir setzen uns in der Tradition Willy Brandts als Partei des Friedens für Völkerverständigung und gegen Krieg ein. Vom Johannes-Rau-Platz aus wollen wir hierfür gemeinsam mit allen Demokratinnen und Demokraten ein solidarisches und unmissverständliches Zeichen setzen.“, so Köksal.

Alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler sowie alle demokratischen Kräfte und Organisationen seien eingeladen, sich dem Aufruf auch im eigenen Namen anzuschließen.Bild: David_Petersen

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Kommentare

  1. Ötte Troll sagt:

    Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland ist auf Krawall gebürstet und beleidigt auch schon mal: Der Ex-SPD-Bundeskanzler sei „der Inbegriff, warum in Osteuropa manche Deutschland nicht trauen können“.

    Für Frieden: JA!
    Solidarität mit der nationalistischen Regierung der Ukraine: Nein!

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