CDU-Fraktion plant Besuch der Jüdischen Gemeinde als Zeichen der Solidarität

Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Vergabe des Heimatpreises 2020 an den Palästinensischen Freundschaftsverein beziehen die CDU-Fraktionsvorsitzenden klar Stellung

Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Vergabe des Heimatpreises 2020 an den Palästinensischen Freundschaftsverein bezieht der CDU-Fraktionsvorsitzende Ludger Kineke klar Stellung: „Wir stehen fest an der Seite der Jüdischen Gemeinde in Wuppertal. Das Existenzrecht des Staates Israel ist aus unserer Sicht nicht verhandelbar. Als Zeichen unserer Solidarität und engen Verbundenheit planen wir derzeit in naher Zukunft einen Fraktionsbesuch der Jüdischen Kultusgemeinde in Wuppertal. Aktuell stehen wir darüber in engem Austausch mit dem Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde, Herrn Leonid Goldberg.“

CDU-Fraktionsvorsitzende Caroline Lünenschloss ergänzt die Ausführungen: „Es war ein richtiger Schritt der Stadtverwaltung, zum einen die Kriterien für die Preisvergabe zu konkretisieren und zum anderen die Jury für die Vergabe des Heimatpreises für die Jahre 2021 und 2022 breiter aufzustellen und noch stärker als bisher die Vielfalt in unserer Stadt zu berücksichtigen. Während die Vertreterin der Jüdischen Kultusgemeinde im vergangenen Jahr noch für die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege am Auswahlverfahren teilgenommen hat, ist ab diesem Jahr vorgesehen, dass jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin der großen Religionsgemeinschaften und Kirchen in der Jury sitzt. Damit wird das Abbild der Engagementlandschaft in unserer Stadt in diesem Auswahlgremium neben vielen weiteren Institutionen und Verbänden komplettiert.“

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